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Maine the Pine Tree State
Hauptstadt: Augusta  
Weitere größere Städte: Portland, Lewiston
Fläche: 91.646 km²
Einwohner: 1.321.574
Zeitzone: Eastern : UTC−5/−4
Höchster Punkt: 1.606 m (Mount Katahdin)
Tiefster Punkt: 0 m Atlantischer Ozean

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Maine

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Maine ist der größte der Bundesstaaten, aus denen sich die Region New England zusammensetzt. Wie überall im Nordosten der USA liegt der besondere Reiz für Besucher in der Kombination aus der Lage am Atlantik, den bisweilen rauen Landschaften und dem historischen Charme der kleinen Orte. Maine ist eine der Hauptdestinationen für die Zeit der Blätterfärbung, dem Indian Summer, hat aber auch im Rest des Jahres viel zu bieten. 

 

Portland:        Maines größte Stadt liegt im Süden an der Atlantikküste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Bundesstaats. Hauptattraktion für Besucher ist der historische Old Port District, ein Viertel, in dem das Ambiente des 19. Jahrhunderts wieder hergestellt wurde und das heute Standort vieler Boutiquen, Bars und Restaurants ist. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt das von etwa einer Million Menschen jährlich besuchte Portland Head Light, das im 18. Jahrhundert errichteten Leuchtturm in Cape Elizabeth. In Portland selbst lohnen das ebenfalls im 18. Jahrhundert errichtete Wadsworth-Longfellow House, in dem der gleichnamige Schriftsteller seine Kindheit verbrachte, sowie der Downtown Arts District mit mehreren Kunstgalerien, einer Kunsthochschule und dem Portland Museum of Art.

 

Augusta:       Die kleine Hauptstadt Maines liegt im Landesinneren, etwa 40 Meilen von der Küste entfernt am Ufer des Flusses Kennebec. Neben dem State Capital, dem angeschlossenen Maine State Museum und dem Sitz des Gouverneurs, Blaine House, interessieren sich Besucher vor allem für den botanischen Garten Pine Tree State Aboretum, der kostenlos besichtigt werden kann.

Bangor:            Die Stadt mit etwas mehr als 30.000 Einwohnern erlebte im 19. Jahrhundert ihre Blütezeit als Hauptstadt der Holzfäller und der Geschäftsleute, die vom Holz lebten. Deren viktorianische Wohnhäuser finden sich zum Teil noch heute in der Stadt. Bangor ist außerdem Standort des ältesten kontinuierlich operierenden Symphony Orchestras und einiger interessanter Museen.

Brunswick:         Die kleine Stadt mit etwas mehr als 20.000 Einwohnern wurde vor allem als Heimatstadt der Autorin Harriet Beecher Stowe bekannt, die hier ihr berühmtes Werk Uncle Toms Cabin schrieb. Das 200 Jahre alte Beecher Stowe House ist für Besichtigungen geöffnet. Die nahegelegene Casco Bay mit ihren Küsten- und Waldlandschaften lässt sich über die Wanderwege im Wolfes Neck Wood State Park entdecken.

Kennebunk:       Zusammen mit der Hafenstadt Kennebunkport bildet die Kleinstadt einen beliebten Badeort mit mehreren guten Stränden, die vor allem im Sommer viele Touristen anzieht. Neben einigen sehenswerten historischen Gebäuden, vor allem dem so genannten Wedding Cake House, zählt das Rachel Carson Wildlife Refuge zu den Sehenswürdigkeiten; ein Naturschutzgebiet, das sich über 50 Meilen an der Küste entlang zieht.

Acadia National Park:           Der Nationalpark umfasst Mount Desert Island, weitere kleinere Inseln im Atlantik vor der Küste Maines und einen kleinen Teil auf dem Festland. Das Gebiet stellt den Lebensraum für mehrere Säugetierarten dar, unter anderem für Braunbären. Als Ausgangspunkt für Besuche bietet sich die kleine Stadt Bar Harbor an. Auf dem etwa 30 km langen Park Loop lassen sich die landschaftlichen Schönheiten wie Wasserläufe und Klippen am besten entdecken.

Quelle: © 2009 USA Tourismus Büro