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Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Maine
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Maine ist
der größte der Bundesstaaten, aus denen sich die
Region New England zusammensetzt. Wie überall im
Nordosten der USA liegt der besondere Reiz für
Besucher in der Kombination aus der Lage am
Atlantik, den bisweilen rauen Landschaften und dem
historischen Charme der kleinen Orte. Maine ist eine
der Hauptdestinationen für die Zeit der
Blätterfärbung, dem Indian Summer, hat aber auch im
Rest des Jahres viel zu bieten.
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Portland:
Maines größte Stadt liegt im
Süden an der Atlantikküste und ist das wirtschaftliche
und kulturelle Zentrum des Bundesstaats. Hauptattraktion
für Besucher ist der historische Old Port District, ein
Viertel, in dem das Ambiente des 19. Jahrhunderts wieder
hergestellt wurde und das heute Standort vieler
Boutiquen, Bars und Restaurants ist. Zu den weiteren
Sehenswürdigkeiten zählt das von etwa einer Million
Menschen jährlich besuchte Portland Head Light, das im
18. Jahrhundert errichteten Leuchtturm in Cape
Elizabeth. In Portland selbst lohnen das ebenfalls im
18. Jahrhundert errichtete Wadsworth-Longfellow House,
in dem der gleichnamige Schriftsteller seine Kindheit
verbrachte, sowie der Downtown Arts District mit
mehreren Kunstgalerien, einer Kunsthochschule und dem
Portland Museum of Art.
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Augusta:
Die
kleine Hauptstadt Maines liegt im Landesinneren, etwa 40
Meilen von der Küste entfernt am Ufer des Flusses
Kennebec. Neben dem State Capital, dem angeschlossenen
Maine State Museum und dem Sitz des Gouverneurs, Blaine
House, interessieren sich Besucher vor allem für den
botanischen Garten Pine
Tree State Aboretum, der kostenlos besichtigt
werden kann.
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Bangor:
Die
Stadt mit etwas mehr als 30.000 Einwohnern erlebte im
19. Jahrhundert ihre Blütezeit als Hauptstadt der
Holzfäller und der Geschäftsleute, die vom Holz lebten.
Deren viktorianische Wohnhäuser finden sich zum Teil
noch heute in der Stadt. Bangor ist außerdem Standort
des ältesten kontinuierlich operierenden
Symphony Orchestras und
einiger interessanter Museen.
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Brunswick: Die
kleine Stadt mit etwas mehr als 20.000 Einwohnern wurde
vor allem als Heimatstadt der Autorin Harriet Beecher
Stowe bekannt, die hier ihr berühmtes Werk Uncle Toms
Cabin schrieb. Das 200 Jahre alte Beecher Stowe
House ist für Besichtigungen geöffnet. Die nahegelegene
Casco Bay mit ihren Küsten- und Waldlandschaften lässt
sich über die Wanderwege im Wolfes Neck Wood State Park
entdecken.
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Kennebunk:
Zusammen mit der Hafenstadt Kennebunkport bildet die
Kleinstadt einen beliebten Badeort mit mehreren guten
Stränden, die vor allem im Sommer viele Touristen
anzieht. Neben einigen sehenswerten historischen
Gebäuden, vor allem dem so genannten Wedding Cake House,
zählt das Rachel Carson
Wildlife Refuge zu den Sehenswürdigkeiten; ein
Naturschutzgebiet, das sich über 50 Meilen an der Küste
entlang zieht.
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Acadia National Park:
Der Nationalpark umfasst Mount Desert Island,
weitere kleinere Inseln im Atlantik vor der Küste Maines
und einen kleinen Teil auf dem Festland. Das Gebiet
stellt den Lebensraum für mehrere Säugetierarten dar,
unter anderem für Braunbären. Als Ausgangspunkt für
Besuche bietet sich die kleine Stadt Bar Harbor an. Auf
dem etwa 30 km langen Park Loop lassen sich die
landschaftlichen Schönheiten wie Wasserläufe und Klippen
am besten entdecken.
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Quelle: © 2009
USA Tourismus Büro
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