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Quelle:
Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/South_Dakota
Hotels
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in South Dakota
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Black Hills:
Gemeinsam mit dem
angrenzenden Bundesstaat Wyoming teilt sich
South Dakota diesen Landschaftsraum, in dem
unter anderem das Monument am Mount Rushmore
und das noch unvollendete steinerne Denkmal
Crazy Horse
Memorial zu
finden sind. Die Black Hills sind den Rocky
Mountains vorgelagert und galten ab 1874 als
Fundort für Gold, woraufhin die Regierung in
Washington sich das Land von den hier
lebenden Lakota-Indianern
zurück nahm. Die Besitzfrage beschäftigte
bis 1980 die Gerichte, als der Supreme Court
entschied, dass es sich um einen Fall
illegaler Landnahme durch die Regierung
gehandelt hatte und den Lakota mehr als 100
Millionen Dollar Entschädigung zusprach.
Diese verweigern bis heute die Annahme des
Geldes und pochen stattdessen auf den
Grundbesitz.
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Hot Springs:
Der kleine Ort in
den Black Hills ist ein beliebtes
Touristenziel. Die Thermalquellen, die das
Mineralbad
Evans Plunge
speisen, sind ein Grund dafür, ein anderer
die Tatsache, dass man hier 1974 den ersten
Knochen eines Mammuts fand und sich bis
heute Amateure und Profis gleichermaßen
archäologisch an der Mammoth Site -
Fundstelle betätigen.
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Rapid City:
Am Fuße der Black
Hills liegt die mit 70.000 Einwohnern
zweitgrößte Stadt South Dakotas. Neben einer
überraschend großen Zahl kultureller
Einrichtungen hat die Stadt die
Parade of Presidents aufzuweisen,
eine über das Stadtgebiet verteilte Sammlung
lebensgroßer Statuen aller bisherigen
US-Präsidenten. Eine historische
Sehenswürdigkeit stellt der Dinosaur Park
dar, dessen Nachbildungen von Dinosauriern
den wissenschaftlichen Kenntnisstand von
1939, dem Jahr der Eröffnung des Parks,
widerspiegeln.
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Sioux Falls:
South Dakotas größte Stadt mit
inzwischen 151.000 Einwohnern liegt im
Südosten des Bundesstaats am Big Sioux River
und am Rand der Great Plains. Wegen
günstiger Steuergesetze ist die Stadt Sitz
zahlreicher Unternehmen aus dem
Finanzsektor, was zu einem rapiden Wachstum
der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten
beigetragen hat. Sioux Falls ist jährlicher
Schauplatz des
Jazz and Blues
Festivals im Juli. Zu den weiteren
Sehenswürdigkeiten gehört das Delbridge
Museum mit seiner umfangreichen
naturwissenschaftlichen Ausstellung.
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Mitchell:
Die knapp 15.000 Einwohner zählende
Kleinstadt im Südosten South Dakotas ist
Standort des berühmten Corn Palace, eines
heute als Veranstaltungsort genutzten
Gebäudes, dessen Fassade mit jährlich
wechselnden Bildern und Mosaiken, die
komplett aus Mais gefertigt werden, verziert
ist. Das Gebäude besteht seit 1937 in seinem
heutigen Aufbau. Außerdem befindet sich das
World Doll Museum mit 4000 Puppen aus aller
Welt in der Stadt.
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Pierre:
South Dakotas Hauptstadt zählt nur etwas
mehr als 14.000 Einwohner und ist damit die
zweitkleinste Hauptstadt eines
amerikanischen Bundesstaats. In der Nähe der
Stadt liegt Lake Oahe,
der aus einer Aufstauung des Missouri
entstand und ein beliebtes Ziel für Angler
ist; südlich liegt das
Fort Pierre National Grassland mit
seiner typischen Prärie-Vegetation.
Badlands National Park:
Der 1939 eröffnete, fast 1000
Quadratkilometer große Nationalpark liegt im
Südwesten South Dakotas nahe Rapid City. Er
besteht aus schwer zugänglichen Fels- und
Prärie- Landschaften, die Heimat unter
anderem für Bisons sind. Über die Parkstraße
lässt sich die Gegend erkunden, noch besser
gelingt dies auf einem der zahlreichen
Wanderwege. Zum Park gehört auch die Pine
Ridge Indian Reservation und das Gebiet rund
um Wounded Knee Schauplatz eines Massakers
an Sioux-Indianern durch die US-Kavallerie
1890.
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Quelle: © 2009
America Tourismus Büro
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