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Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Texas
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Big Bend
National Park:
Der 1935
eröffnete
Nationalpark
liegt im
Südwesten des
Bundesstaats in
einem großen
Bogen - daher
der Name - des
Rio Grande
an der Grenze zu
Mexico. Der Park
umfasst das
Flusstal, die
Berglandschaft
der
Chisos Mountains
und die
Chihuan Desert
und bietet
Lebensraum für
eine Vielzahl
von Tieren und
Pflanzen, unter
anderem
Steinadler. Über
Wanderwege und
auf Bootstouren
durch die tiefen
Schluchten des
Rio Grande lässt
sich der Park
erkunden; das
Hauptquartier
der Park Ranger
liegt im Ort
Panther Junction.
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Galveston:
In der Nähe
von Houston
liegt die
schmale Insel
mit einem mehr
als 50 km langen
Sandstrand im
Golf von Mexico.
Früher galt
Galveston als
Ferienort der
Reichen, was man
noch heute an
zahlreichen gut
erhaltenen
viktorianischen
Gebäuden
erkennen kann.
Das ehemalige
Lagerhausviertel
The Strand
wurde umfassend
renoviert und
beherbergt
hinter den alten
Fassaden heute
Cafes und
Restaurants.
2008 wurde
Galveston von
einem Hurricane
schwer
verwüstet.
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Fort Worth:
Zusammen mit
Dallas
und den
umliegenden
Orten bildet
Fort Worth, das
selbst 682.000
Einwohner zählt
und damit zu den
am schnellsten
wachsenden
Städten der USA
zählt, eines der
größten
Ballungsgebiete
des ganzen
Landes. Im
Gegensatz zur
Weltstadt Dallas
setzt Fort Worth
eher auf das
traditionell
texanische Image
und verkauft
sich als
Hauptstadt von
Rinderzucht und
Rodeos. Im
Stockyards
Historic
District
kommt das
besonders zum
Ausdruck, hier
werden täglich
noch Rinder über
die breiten,
kopfsteingepflasterten
Straßen
getrieben und
die Fassaden der
Gebäude erinnern
an die Zeit des
Wilden Westens.
In Downtown
liegt der Sundance Square,
benannt nach
Sundance Kid,
dessen
ansprechende
Gestaltung und
hier
angesiedelten
Restaurants und
Theater vor
allem abends
viele Menschen
anzieht.
Weiterhin
sehenswert sind
Log Cabin
Village,
ein Viertel aus
Blockhäusern im
Südwesten der
Stadt, und das
Will Rogers
Memorial Center,
jährlicher
Schauplatz der
dreiwöchigen
Southwestern
Exposition and
Livestock Show.
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Austin:
Die
Hauptstadt des
Bundesstaats
Texas liegt
etwas südöstlich
der
geographischen
Mitte und zählt
gut 740.000
Einwohner.
Austin
bezeichnet sich
selbst als
Live Music
Capital of the
World,
in der jährlich
mehrere
Musikfestivals
stattfinden. Zu
den
Sehenswürdigkeiten
zählen das große
State Capitol,
das
Texas Memorial
Museum
und; als eher
ungewöhnliche
Attraktion, die
Congress Avenue
Bridge,
unter der etwa
1,5 Millionen
Fledermäuse
leben, die sich
allabendlich
geschlossen auf
die Suche nach
Nahrung begeben.
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Corpus Christi:
Die Stadt an
der texanischen
Ostküste zählt
285.000
Einwohner und
ist ein
wichtiger
Militärstandort.
Wichtigste
Sehenswürdigkeiten
sind der im
Hafen liegende
ehemalige
Flugzeugträger
USS Lexington,
der heute ein
Museum
beherbergt und
das
Texas State
Aquarium,,
in dem unter
anderem Delphine
ihre Heimat
gefunden haben.
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Padre Island: Im
Golf von Mexico
vor Corpus
Christi
erstreckt sich
über mehr als
200 Kilometer
Länge Padre
Island mit
seinen weißen
Sanddünen. Der
weitaus größere,
nördliche Teil
ist als
National
Seashore geschützt und
ist Heimat für
viele Vogelarten
sowie seltene
Schildkröten.
South Padre
Island
hingegen ist ein
beliebter
Ferienort mit
entsprechender
touristischer
Infrastruktur.
Im Norden
schließt sich
Mustang Island
an, auf der ein
gleichnamiger
State Park
liegt.
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El Paso:
Ganz im
äußersten Westen
des Bundesstaats
liegt die größte
amerikanische
Stadt an der
mexikanischen
Grenze mit mehr
als 600.000
Einwohnern. Mit
der auf
mexikanischer
Seite liegenden
Ciudad Juarez
formt El Paso
einen
gemeinsamen
Ballungsraum
entlang des Rio
Grande. Die
Stadt ist
Standort der
wichtigen
Militärbasis
Fort Bliss
mit der
angrenzenden
White Sands
Missile Range,
auf der
verschiedene
Museen
eingerichtet
wurden. Die
Franklin
Mountains
durchziehen das
Stadtgebiet und
bilden den
größten
innerstädtischen
State Park der
USA. Der
wechselvollen
Geschichte der
Region und der
friedlichen
Verständigung
über die
Grenzlegung
zwischen den USA
und Mexico ist
das
Chamizal
National
Memorial
in einem Park
mit kulturellen
Einrichtungen
und Museen
gewidmet.
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Palo Duro
Canyon:
Amerikas
zweitgrößter
Canyon mit 193
Kilometer Länge
und bis zu 244
Metern Tiefe
wurde durch den
Red River
geformt und
liegt in der
Nähe von
Amarillo im
Panhandle von
Texas. Die
steilen,
verschieden
farbigen Wände
erinnern an den
Grand Canyon
in Arizona und
ergeben
sehenswerte
geologische
Formationen mit
Höhlen und
Felsnadeln, so
genannten
Hoodoos. Im Park
sind Camping,
Mountainbikefahren,
Reiten und
Wandern möglich.
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Quelle: © 2009
America Tourismus Büro
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