Staatsflagge Staatssiegel

Utah   the Beehive State
Hauptstadt: Salt Lake City  
Weitere größere Städte: West Valley City, Provo
Fläche: 219.887 km²
Einwohner: 2.736.424
Zeitzone: Mountain: UTC-7/-6
Höchster Punkt: 4.126 m (Kings Peak)
Tiefster Punkt: 610 m Beaver Dam Wash

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Utah

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Salt Lake City:   Die Hauptstadt des Staates Utah liegt zwischen Felsgipfeln im Norden des Bundesstaats am Großen Salzsee. Der Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 2002 ist bis heute das Zentrum der Church of the Latter Day Saints, wie die Mormonenkirche offiziell heisst. Dieser Umstand prägt die Stadt auf besondere Weise. Sie wirkt sehr aufgeräumt, sauber und gepflegt, was sie von den meisten Downtowns amerikanischer Städte unterscheidet. Im Mittelpunkt steht der Temple Square, ein Gelände, auf dem sich neben dem Verwaltungsgebäude der Kirche, von dessen obersten Stockwerk aus man einen guten Blick auf das Umland genießen kann, auch der eigentliche Tempel, das Tabernacle, ein für seine Akustik berühmter Konzertsaal sowie mehrere Informationszentren und Monumente befinden. Neben den Sehenswürdigkeiten rund um die Mormonen beherbergt die Stadt das Hansen Planetarium und auf einem Hügel den 87 Meter hohen Kuppelbau des State Capitol mit einer Ausstellung über die Geschichte Utahs.

Umgebung von Salt Lake City:   Die Hauptstadt liegt inmitten einiger äußerst beliebter Wintersportgebiete, in denen 2002 die olympischen Wettbewerbe ausgetragen wurden. Gute Möglichkeiten für Sport in Schnee und Eis bieten unter anderem Provo, das auch Sitz der Brigham Young University ist und in dessen Nachbarschaft das Sundance Skigebiet liegt; Logan mit der Beaver Mountain Ski Area; die auf über 2500 Meter Höhe gelegenen Alta und Park City sowie die für ihren Pulverschnee berühmten Skigebiete rund um Ogden. Viele Besucher zieht es daneben an die Ufer des Great Salt Lake, einem ehemals deutlich größerem Frischwassersee, der duch eine Absenkung des Grundwasserspiegels abflußlos wurde und einen bis zu achtmal höheren Salzgehalt als die Ozeane aufweist.

Nationalparks im Süden:     Die Nationalparks im Süden Utahs zählen zu den bekanntesten und sehenswertesten der USA. Die einzigartigen, faszinierenden Felsformationen und Canyons prägen das weithin bekannte Bild von Amerikas Südwesten. Im Zion National Park liegen von einem Nebenfluss des Colorado geprägte Canyons, in denen Besucher wandern, klettern oder Rafting betreiben. Ähnliche Möglichkeiten bietet auch der weiter östlich gelegene, weit gestreckte Canyonlands National Park mit seinen verschiedenen Landschaftsformen. Neben einem Hochplateau und einem Gebiet aus rötlichen Felsen finden sich in Needles District eigentümlich geformte Felsnadeln. Diese finden sich noch konzentrierter im Bryce Canyon National Park, wo man zwischen den hoch aufragenden Nadeln wandern kann und das sich stetig wandelnde Spiel des Lichts an deren Kanten bewundern kann. Mindestens ebenso bekannt ist der Arches National Park, eine Ansammlung von Felsbögen aus rotem Sandstein, die aus Wind und Wettereinflüssen geformt wurden. Ausgangspunkt für den Besuch von Arches und Canyonlands ist für viele Besucher der kleine Ort Moab, in dem sich Übernachtungsmöglichkeiten finden

 
 

Quelle: © 2009 America Tourismus Büro