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Salt Lake City: Die
Hauptstadt des
Staates Utah liegt
zwischen Felsgipfeln
im Norden des
Bundesstaats am
Großen Salzsee. Der
Austragungsort der
Olympischen
Winterspiele von
2002 ist bis heute
das Zentrum der
Church of the Latter
Day Saints, wie die
Mormonenkirche
offiziell heisst.
Dieser Umstand prägt
die Stadt auf
besondere Weise. Sie
wirkt sehr
aufgeräumt, sauber
und gepflegt, was
sie von den meisten
Downtowns
amerikanischer
Städte
unterscheidet. Im
Mittelpunkt steht
der Temple Square,
ein Gelände, auf dem
sich neben dem
Verwaltungsgebäude
der Kirche, von
dessen obersten
Stockwerk aus man
einen guten Blick
auf das Umland
genießen kann, auch
der eigentliche
Tempel, das
Tabernacle, ein
für seine Akustik
berühmter
Konzertsaal sowie
mehrere
Informationszentren
und Monumente
befinden. Neben den
Sehenswürdigkeiten
rund um die Mormonen
beherbergt die Stadt
das Hansen
Planetarium und
auf einem Hügel den
87 Meter hohen
Kuppelbau des
State Capitol
mit einer
Ausstellung über die
Geschichte Utahs.
Umgebung von Salt
Lake City: Die
Hauptstadt liegt
inmitten einiger
äußerst beliebter
Wintersportgebiete,
in denen 2002 die
olympischen
Wettbewerbe
ausgetragen wurden.
Gute Möglichkeiten
für Sport in Schnee
und Eis bieten unter
anderem Provo, das
auch Sitz der
Brigham Young
University ist und
in dessen
Nachbarschaft das
Sundance Skigebiet
liegt; Logan mit der
Beaver Mountain Ski
Area; die auf über
2500 Meter Höhe
gelegenen Alta und
Park City sowie die
für ihren
Pulverschnee
berühmten Skigebiete
rund um Ogden. Viele
Besucher zieht es
daneben an die Ufer
des Great Salt
Lake, einem
ehemals deutlich
größerem
Frischwassersee, der
duch eine Absenkung
des
Grundwasserspiegels
abflußlos wurde und
einen bis zu achtmal
höheren Salzgehalt
als die Ozeane
aufweist.
Nationalparks im
Süden:
Die
Nationalparks im
Süden Utahs zählen
zu den bekanntesten
und sehenswertesten
der USA. Die
einzigartigen,
faszinierenden
Felsformationen und
Canyons prägen das
weithin bekannte
Bild von Amerikas
Südwesten. Im
Zion National Park
liegen von einem
Nebenfluss des
Colorado geprägte
Canyons, in denen
Besucher wandern,
klettern oder
Rafting betreiben.
Ähnliche
Möglichkeiten bietet
auch der weiter
östlich gelegene,
weit gestreckte
Canyonlands National
Park mit seinen
verschiedenen
Landschaftsformen.
Neben einem
Hochplateau und
einem Gebiet aus
rötlichen Felsen
finden sich in
Needles District
eigentümlich
geformte Felsnadeln.
Diese finden sich
noch konzentrierter
im Bryce Canyon
National Park,
wo man zwischen den
hoch aufragenden
Nadeln wandern kann
und das sich stetig
wandelnde Spiel des
Lichts an deren
Kanten bewundern
kann. Mindestens
ebenso bekannt ist
der Arches
National Park,
eine Ansammlung von
Felsbögen aus rotem
Sandstein, die aus
Wind und
Wettereinflüssen
geformt wurden.
Ausgangspunkt für
den Besuch von
Arches und
Canyonlands ist für
viele Besucher der
kleine Ort Moab, in
dem sich
Übernachtungsmöglichkeiten
finden
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