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Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Virginia
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/ Motels in Virginia I Mietwagen
in Virginia
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Blue Ridge Parkway:
Der meistbesuchte
der amerikanischen
Nationalparks ist eine
750 km lange
All-American Road
entlang eines Ausläufers
der Appalachian
Mountains in Virginia
und dem benachbarten
North Carolina. Von der
Straße ab gehen immer
wieder Nebenstraßen,
Feld- und Wanderwege,
auf denen sich die
sehenswerte Flora der
Region zu Fuß erkunden
lässt und
Aussichtspunkte erreicht
werden können.
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Shenandoah National
Park:
Der
Nationalpark, seit 1935
bestehend, umfasst einen
Teil der Blue Ridge
Mountains in der
Piedmont-Region und ist
besonders berühmt für
seine zahlreichen
Wasserfälle und die
Vielzahl der hier
lebenden Tierarten. Am
besten erkunden lässt
sich der Park über den
170 km langen Skyline
Drive über die
Gipfel der Berge mit
tollen Ausblicken auf
die Landschaft.
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Colonial National
Historic Park:
Mit dem
Historical Parkway
werden die drei Orte in
Virginia mit der größten
historischen Bedeutung
des Staates verbunden.
Dazu gehört Jamestown,
der Ort, an dem 1607 die
erste englische Kolonie
auf amerikanischem Boden
errichtet wurde. Zu
sehen sind dort heute
noch die Grundmauern
eines Kirchturms aus dem
17. Jahrhundert, ein
Denkmal für die
Häuptlingstochter Pocahontas, sowie
Nachbildungen der drei
Schiffe der von John
Smith angeführten
europäischen Siedler. In
Yorktown am
anderen Ende des
Parkways können Besucher
das Schlachtfeld
besichtigen, auf dem
1781 mit dem Sieg der
Truppen unter George
Washington über die
Briten der amerikanische
Revolutionskrieg endete
und die Loslösung der
USA von der britischen
Krone besiegelt wurde.
Meistbesuchter Ort
innerhalb des Historic
Parks ist aber
Colonial Williamsburg,
ehemalige Hauptstadt der
Kolonie. Hier findet vor
der Kulisse von über 100
rekonstruierten und
restaurierten Gebäuden
aus der Kolonialzeit das
Leben noch so statt, wie
es damals war. In
historische Kostüme
gewandet, gehen die
Bewohner des lebenden
Museums ihrem Tagwerk so
nach, wie es im 18.
Jahrhundert üblich war.
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Norfolk:
Die Stadt mit
über 230.000 Einwohnern,
an der Küste zwischen
Virginia Beach und
Hampton gelegen, hat als
größter Marinehafen
der Welt - der in
Führungen besichtigt
werden kann -
herausragende
militärische Bedeutung.
Seit frühester
Kolonialzeit zu Beginn
des 17. Jahrhunderts
organisiert besiedelt,
ist Norfolk eine der
ältesten Städte der USA.
Den Niedergang, den die
Stadt mit dem Übergang
von der traditionellen
Handels- zur modernen
Containerschifffahrt
erlebte, haben die
Stadtväter durch ein
Revitalisierungsprogramm
im Hafen- und
Innenstadtbereich
aufgefangen. Heute
locken diese Gegenden
mit Shopping,
Restaurants und
Nightlife. Durch den Bau
eines neuen
Kreuzfahrtterminals
werden zukünftig
steigende Besucherzahlen
erwartet. Die Stadt ist
Standort von Nauticus,
eines Museums mit
maritimem Thema, sowie
der Virginia Opera
und des
Virginia Symphony
Orchestras.
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Richmond:
Die Hauptstadt
Richmond, im Osten des
Staates am James
River in schöner
Lage am Fuße des
Piedmont gelegen, zählt
zu den ältesten Städten
des Landes und war im
17. und 18. Jahrhundert
eine Metropole des
Tabak-, aber auch des
Sklavenhandels. Besucher
finden in der Stadt
heute eine Vielzahl
historischer Gebäude vor
allem an der Monument
Avenue und Museen,
unter anderem das
Edgar Allan Poe Museum
oder das
Museum of the
Confederacy,
das an Richmonds Rolle
als Haupstadt der
Könfoderierten während
des Civil War. Weiteres
Ausflugsziel ist das
Gebiet an den Ufern des
James River mit Parks,
Naturkundepfaden und
Radwegen. Dazu zählt
auch die Belle Isle,
eine früher als
Gefängnis genutzte Insel
im Fluss. Die Stadt ist
außerdem Standort der Virginia Opera.
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Charlottesville:
Die im Norden
Virginias gelegene Stadt
mit etwa 40.000
Einwohnern ist Sitz der
University of Virginia,
ist aber vor allem wegen
der Attraktionen in der
Umgebung ein beliebtes
Ausflugsziel. In erster
Linie zieht es Besucher
nach Monticello,
dem Landsitz von Thomas Jefferson,
der hier auch begraben
liegt. Bei Touren durch
Haus, angeschlossenem
Weinberg und Garten
lässt sich einiges über
das Leben des
Universalgelehrten und
dritten Präsidenten der
USA erfahren. In
geringer Entfernung
liegt das Landhaus des
fünften US-Präsidenten
James Monroe in
Ash Lawn Highland,
das ebenfalls besichtigt
werden kann. Noch etwas
weiter findet sich Montpelier, der
Landsitz des vierten
Präsidenten James
Madison.
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Quelle: © 2009
America Tourismus Büro
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