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 Virginia   the Old Dominion
Hauptstadt: Richmond  
Weitere größere Städte: Norfolk, Portsmouth
Fläche: 110.785 km²
Einwohner: 7.642.884
Zeitzone: Eastern: UTC-5/-4
Höchster Punkt: 1.746 m (Mount Rogers)
Tiefster Punkt:  0 m Atlantischer Ozean

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Virginia

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Blue Ridge Parkway: Der meistbesuchte der amerikanischen Nationalparks ist eine 750 km lange All-American Road entlang eines Ausläufers der Appalachian Mountains in Virginia und dem benachbarten North Carolina. Von der Straße ab gehen immer wieder Nebenstraßen, Feld- und Wanderwege, auf denen sich die sehenswerte Flora der Region zu Fuß erkunden lässt und Aussichtspunkte erreicht werden können.

 

Shenandoah National Park: Der Nationalpark, seit 1935 bestehend, umfasst einen Teil der Blue Ridge Mountains in der Piedmont-Region und ist besonders berühmt für seine zahlreichen Wasserfälle und die Vielzahl der hier lebenden Tierarten. Am besten erkunden lässt sich der Park über den 170 km langen Skyline Drive über die Gipfel der Berge mit tollen Ausblicken auf die Landschaft.

 

Colonial National Historic Park: Mit dem Historical Parkway werden die drei Orte in Virginia mit der größten historischen Bedeutung des Staates verbunden. Dazu gehört Jamestown, der Ort, an dem 1607 die erste englische Kolonie auf amerikanischem Boden errichtet wurde. Zu sehen sind dort heute noch die Grundmauern eines Kirchturms aus dem 17. Jahrhundert, ein Denkmal für die Häuptlingstochter Pocahontas, sowie Nachbildungen der drei Schiffe der von John Smith angeführten europäischen Siedler. In Yorktown am anderen Ende des Parkways können Besucher das Schlachtfeld besichtigen, auf dem 1781 mit dem Sieg der Truppen unter George Washington über die Briten der amerikanische Revolutionskrieg endete und die Loslösung der USA von der britischen Krone besiegelt wurde. Meistbesuchter Ort innerhalb des Historic Parks ist aber Colonial Williamsburg, ehemalige Hauptstadt der Kolonie. Hier findet vor der Kulisse von über 100 rekonstruierten und restaurierten Gebäuden aus der Kolonialzeit das Leben noch so statt, wie es damals war. In historische Kostüme gewandet, gehen die Bewohner des lebenden Museums ihrem Tagwerk so nach, wie es im 18. Jahrhundert üblich war.

 

Norfolk: Die Stadt mit über 230.000 Einwohnern, an der Küste zwischen Virginia Beach und Hampton gelegen, hat als größter Marinehafen der Welt - der in Führungen besichtigt werden kann - herausragende militärische Bedeutung. Seit frühester Kolonialzeit zu Beginn des 17. Jahrhunderts organisiert besiedelt, ist Norfolk eine der ältesten Städte der USA. Den Niedergang, den die Stadt mit dem Übergang von der traditionellen Handels- zur modernen Containerschifffahrt erlebte, haben die Stadtväter durch ein Revitalisierungsprogramm im Hafen- und Innenstadtbereich aufgefangen. Heute locken diese Gegenden mit Shopping, Restaurants und Nightlife. Durch den Bau eines neuen Kreuzfahrtterminals werden zukünftig steigende Besucherzahlen erwartet. Die Stadt ist Standort von Nauticus, eines Museums mit maritimem Thema, sowie der Virginia Opera und des Virginia Symphony Orchestras.

 

Richmond:         Die Hauptstadt Richmond, im Osten des Staates am James River in schöner Lage am Fuße des Piedmont gelegen, zählt zu den ältesten Städten des Landes und war im 17. und 18. Jahrhundert eine Metropole des Tabak-, aber auch des Sklavenhandels. Besucher finden in der Stadt heute eine Vielzahl historischer Gebäude vor allem an der Monument Avenue und Museen, unter anderem das Edgar Allan Poe Museum oder das Museum of the Confederacy, das an Richmonds Rolle als Haupstadt der Könfoderierten während des Civil War. Weiteres Ausflugsziel ist das Gebiet an den Ufern des James River mit Parks, Naturkundepfaden und Radwegen. Dazu zählt auch die Belle Isle, eine früher als Gefängnis genutzte Insel im Fluss. Die Stadt ist außerdem Standort der Virginia Opera.  

 

Charlottesville:       Die im Norden Virginias gelegene Stadt mit etwa 40.000 Einwohnern ist Sitz der University of Virginia, ist aber vor allem wegen der Attraktionen in der Umgebung ein beliebtes Ausflugsziel. In erster Linie zieht es Besucher nach Monticello, dem Landsitz von Thomas Jefferson, der hier auch begraben liegt. Bei Touren durch Haus, angeschlossenem Weinberg und Garten lässt sich einiges über das Leben des Universalgelehrten und dritten Präsidenten der USA erfahren. In geringer Entfernung liegt das Landhaus des fünften US-Präsidenten James Monroe in Ash Lawn Highland, das ebenfalls besichtigt werden kann. Noch etwas weiter findet sich Montpelier, der Landsitz des vierten Präsidenten James Madison.

 

 

Quelle: © 2009 America Tourismus Büro