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Quelle:
Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Wyoming
Hotels
/ Motels in Wyoming I Mietwagen
in Wyoming
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Yellowstone
National
Park: Der
älteste
der
amerikanischen
Nationalparks
wurde
bereits
1872
eröffnet
und von
der
UNESCO
zum
Weltnaturerbe
erklärt.
Der Park
liegt
auf
einem
Hochplateau
in 2000
bis 2500
Metern
Höhe im
Nordwesten
Wyomings
und ragt
zum Teil
in die
benachbarten
Bundesstaaten
Idaho
und
Montana
hinein.
Besucher
können
eine
einzigartige
Pflanzen-
und
Tierwelt
erleben;
hier
sind
unter
anderem
Bisons,
Elche
und
Grizzlys
zuhause.
Die
Grand
Loop
Road
führt
über 229
km zu
den
Höhepunkten
des
Yellowstone,
so zum
Beispiel
zu den
Thermalquellen
Mammoth
Hot
Springs
und den
Geysiren,
unter
Ihnen
der
weltberühmte
Old
Faithful.
Der
Yellowstone
River,
der den
Park
durchfließt,
bildet
bei
Canyon
Village
sehenswerte
Wasserfälle.
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Grand
Teton
National
Park:
Nur
einige
Meilen
vom
Yellowstone
entfernt
liegt
der
Grand
Teton
National
Park,
der das
Hochtal
Jackson
Hole und
die
umgebenden
Gipfel
der
Teton
Range
mit bis
zu 4200
Metern
Höhe
umfasst.
Der Park
ist
Naturschutzgebiet
und
Lebensraum
für
Bisons,
Wapitis
und
Elche
und ist
über ein
dichtes
Netz von
Wanderwegen
unterschiedlicher
Schwierigkeit
zu
erschließen.
Daneben
bietet
die
Gegend
hervorragende
Wintersportmöglichkeiten.
Über den
Rockefeller
Memorial
Parkway
besteht
eine
direkte
Verbindung
hinüber
zum
Yellowstone
Nationalpark.
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Cody:
Die
Kleinstadt
mit
knapp
9000
Einwohnern
im
Nordosten
Wyomings
wird von
vielen
Besuchern
als
Ausgangspunkt
für den
Besuch
des
Yellowstone
Nationalparks
genutzt.
Der Ort
wurde
von
William
Frederick
Cody
gegründet
und nach
ihm
bekannt
- er
allerdings
war
besser
als Buffalo
Bill
bekannt.
Dem
berühmten
Bisonjäger
und
Helden
des
Wilden
Westens
ist das
Buffalo
Bill
Historical
Center
gewidmet,
in dem
neben
persönlichem
Besitz
des
Namensgebers
und
Exponaten
aus der
indianischen
Kulturgeschichte
auch die
Kunst
des
Westens
ausgestellt
wird. In
der
Old
Trail
Town
sind
mehr als
20
historische
Gebäude
aus der
großen
Wildwestzeit
im 19.
Jahrhundert
aufgebaut.
In der
Nähe der
Stadt
liegt
die
Schlucht
des
Bighorn
Canyon,
der
ebenso
zur
Ausübung
verschiedener
Sportarten
einlädt
wie der
Shoshone
River
mit
seinen
wilden
Gewässern.
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Cheyenne:
Wyomings
im
Südosten
gelegene
Hauptstadt
zählt
gut
55.000
Einwohner.
Die nach
dem
gleichnamigen
Indianervolk
benannte
Stadt
wurde
1867 als
Stützpunkt
der
Eisenbahngesellschaft
gegründet
und hat
eine
typische
Wildwest-Geschichte
hinter
sich.
Eine
Erinnerung
an diese
Zeit
bilden
die
Frontier
Days,
eine im
Juli
stattfindende
mehrtägige
Veranstaltung
mit
Westernshows,
Rodeos
und
Wagenrennen.
Den Rest
des
Jahres
steht
das
Frontier
Days Old
West
Museum
mit
einer
großen
Ausstellung
zur
Verfügung.
An
Cheyennes
Vergangenheit
als
Standort
der
Schlachthöfe
des
Westens
erinnern
die
viktorianischen
Gebäude
entlang
der
Cattle
Barons
Row, die
ehemals
als
Wohnhäuser
der
Viehbarone
dienten.
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Jackson:
Der
Hauptort
des
Hochtals
von
Jackson
Hole im
Grand
Teton-
Gebirgszug
zählt
8600
Einwohner
und ist
der
Mittelpunkt
der
Wintersportgebiete
dieser
Region,
etwa am
Snow
King
Mountain.
Mittelpunkt
der
Stadt
ist
Town
Square
mit
seinen
Torbögen
aus
Elchgeweihen,
an dem
Saloons,
Bars und
Galerien
zu
finden
sind.
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Laramie:
Im
Südosten
Wyomings
gelegen,
ist
Laramie
ein
Zentrum
für
Outdoorfans,
die zum
Beispiel
in den
nahegelegenen
Medicine
Bow
Mountains
eine
Menge
Gelegenheiten
zum
Klettern
und
Wandern
finden.
Die
Stadt
galt zu
Wildwestzeiten
als
besonders
wildes
Pflaster
und
wurde in
den
1860er
Jahren
zeitweise
als
unregierbar
bezeichnet.
Das
Laramie
Plains
Museum
erzählt
einen
Teil
dieser
Geschichte.
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Fort
Laramie: Das
nordöstlich
von
Cheyenne
gelegene
Fort
spielt
eine
bedeutende
Rolle in
der
Ausweitung
der
amerikanischen
Nation
nach
Westen
und in
der
Geschichte
der USA.
1834 als
Stützpunkt
für
Pelzhändler
gegründet,
später
von
vielen
Siedlern
auf dem
Weg nach
Westen
als
Zwischenhalt
genutzt,
stand
das Fort
bald im
Mittelpunkt
kriegerischer
Auseinandersetzungen
zwischen
den
Pionieren
und den
in der
Gegend
ansässigen
Prärieindianern.
Gelegentlich
finden
auf dem
geschichtsträchtigen
Gelände
Living
History-
Aufführungen
statt,
in denen
die
Geschichte
des in
den
1880er
Jahren
aufgegebenen
Forts
nacherzählt
wird.
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Thermopolis:
In dem
knapp
3200
Einwohner
zählenden
Ort in
der
nördlichen
Mitte
Wyomings
liegt
der
Hot
Springs
State
Park
mit
einer
Vielzahl
warmer,
aus
Geoenergie
aufgeheizter
Quellen,
deren
Benutzung
für
jederman
kostenlos
ist. Das
Wyoming
Dinosaur
Center
in East
Thermopolis
mit
angeschlossenem
Museum
zeigt
die
Funde
von
Dinosaurierknochen
und
-spuren
in der
Umgebung
auf.
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Sheridan:
Selten
erlebt
man
beinahe
die
ganze
Geschichte
einer
Stadt in
nur
wenigen
Straßenzügen.
Sheridan,
inzwischen
knapp
16000
Einwohner
zählend,
bietet
diesen
geschichtlichen
Rückblick
mit mehr
als 30
historischen
Gebäuden,
vor
allem
entlang
der
Main
Street.
Besonders
stolz
ist die
Stadt
nahe der
Big Horn
Mountains
auf die
Tradition
als Ort
mit
Wildwest-Vergangenheit
und
tatsächlich
ist
Sheridan
ein Ort,
wie man
ihn sich
im
Westen
der USA
vorstellt.
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Quelle: © 2009
America
Tourismus Büro
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