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Foto: Chris Zebo | Travel Texas

Infos / Empfehlungen | Texas | 25.03.2020 | Foto: Chris Zebo | Travel Texas

Die texanische Riviera: Traumstrände am Golf von Mexiko

Vielen ist nicht bewusst, dass Texas auch fantastische Strände hat. Die dortige Golfküste bietet dabei nicht nur Sandstrände und azurblaues Wasser, sondern auch weite Dünenlandschaften, unbewohnte Inseln und Wildtiere – die ideale Ergänzung zu einem Ranch- oder Outdoor-Urlaub in Texas!


Planen Sie unbedingt einen Strandaufenthalt auf Ihrer Texas-Rundreise ein! Nach den Festland-Highlights eröffnet sich damit eine weitere, wunderschöne Urlaubs-Facette mit Relax-Faktor.
Spaziergänge durch einsame Dünenlandschaften nach wildem Rodeo, azurblaues Wasser nach den Longhorns in der Prärie und Surf-Lust nach „Wildwest-Feeling“ – die Golfküste im Südosten kontrastiert die geläufigen Texas-Klischees und den Besuchern zeigt sich eine nur wenig bekannte Seite des US-Bundesstaats. Die „Texas-Riviera“, erstreckt sich von Galveston (etwa eine Stunde südlich von Houston gelegen) bis zur mexikanischen Grenze am südlichen Ende des Bundesstaates. Dies sind sechs Inseln, die Sie besuchen sollten:



Padre Island
Die Nehrung von South Padre Island gilt als der längste naturbelassene Küstenabschnitt der Vereinigten Staaten und ist der bedeutendste Niststrand in den USA für eine der am stärksten bedrohten Schildkrötenarten der Welt, die karibische Bastardschildkröte. Aber South Padre ist über die Grenzen von Texas hinaus ein Name, der für Urlaub, bestes Wetter und Partystimmung bekannt ist. Außerdem gilt dieser Küstenabschnitt Texas‘ als beste Region für Vogelbeobachtungen in den USA, da ganze Kolonien von Zugvögeln hier auf ihrem Weg von Nord nach Süd sowie in umgekehrter Richtung Halt machen. South Padre Island ist von der Nordinsel aus nicht mit dem Auto zu erreichen, nur vom Festland aus über eine von Port Isabel ausgehende Straße.

Galveston Island
Umgeben von subtropischen Gärten finden Sie Galveston auf einer vorgelagerten Insel im Golf von Mexiko. Der historische Badeort thront auf einer Sandbank und ist für seine gut erhaltene viktorianische Architektur bekannt. Tatsächlich gibt es hier die größte Ansammlung viktorianischer Baukunst in den USA! Die Insel fasziniert somit nicht nur mit seinen weichen Sandstränden. Sie liegt ungefähr 80 Kilometer von Houston entfernt und bietet neben einem großen Vergnügungspark auch viele Sehenswürdigkeiten. Wunderschöne Strände von insgesamt 77 Kilometern Länge laden nicht nur zum Verweilen und Sonnenbaden ein, sondern Surfer und Wassersportler können hier genauso auf ihre Kosten kommen. Tipp für Familien: Besuchen Sie den „Schlitterbahn Waterpark“! Sie haben richtig gelesen. Der Name spiegelt die deutschen Wurzeln des Bundesstaates wider. Mit einem Startpunkt in einer Höhe von knapp 25 Metern, erreichbar über 123 Stufen, verfügt der Wasserpark über die höchste Wasserrutsche der Welt - sie hat es sogar bis in das Guinness-Buch der Rekorde geschafft!



Pelican Island
Wer sich für die Marinegeschichte interessiert oder gern angelt, ist hier goldrichtig! Diese kleine Insel gehört zum Stadtgebiet Galvestons und beheimatet einen Campus der Texas A&M University (Marineakademie), das "Galveston Naval Museum" mit zwei Museumsschiffen (Zerstörer USS Stewart und U-Boot Cavalla) sowie ein Denkmal für das im Zweiten Weltkrieg offenbar durch „Friendly Fire“ zerstörte U-Boot USS Seawolf. Vor ihrer akademischen und musealen Nutzung war die Insel bekannt für den Fischfang und die Austernzucht, aber auch als Einwanderungsstation.

Mustang Island
Nördlich von Padre Island und durch eine Brücke miteinander verbunden, erstreckt sich diese knapp 30 Kilometer lange Barriereinsel, die im Nordosten mit den Ort Port Aransas endet. Die Corpus Christi Bay trennt sie im Nordwesten vom texanischen Festland, im Südosten grenzt sie an den Golf von Mexiko, wie auch Padre Island. Das südliche Drittel der Insel wird vom Mustang Island State Park eingenommen, einem Naturschutzgebiet. Auf Mustang Island fühlen sich die sogenannten „Snowbirds“ im Winter pudelwohl – das sind US-Amerikaner und Kanadier, die ihren weniger angenehmen Temperaturen in der kalten Jahreszeit entfliehen wollen. Mustang Island ist auch im Frühjahr ein beliebtes Ziel während des „Spring Breaks“, der Frühjahrsferien.



San Jose Island
Sie grenzt im Norden an Mustang Island und wird von dieser durch den Kanal „Aransas Pass“ getrennt. Es führen keine Straßen auf San Jose Island (das übrigens auch Saint Joseph Island genannt wird) und so erklärt sich auch der Slogan der Insel: „A forgotten Island Treasure. Texas. Undisturbed.“ (Ein vergessener Inselschatz. Texas. Ungestört.). So erlebt man hier also Ruhe und Abgeschiedenheit in diesem kleinen Naturparadies, das man bitte respektvoll besuchen möge, denn die Insel befindet sich in Privatbesitz. Einst war sie eine Ranch, heute erhält man hier schlicht die Wildnis. Muscheln sammeln, Vögel beobachten (es gibt hier über 300 Arten), angeln (z.B. vom Nordpier – hier soll es über 600 Fischarten geben) oder einfach nur die Seele baumeln lassen – all das ist dank der Fährverbindung von Port Aransas aus gut möglich.

Matagorda Island
Und noch einen Inselschatz finden Sie ein Stück weiter nördlich von San Jose Island! Nur vom Cedar Bayou von ihr getrennt, erstreckt sich Matagorda Island über 60 Kilometer in nordöstliche Richtung. Auch sie ist also eine Barriereinsel, deren Namen aus dem Spanischen kommt und dicker Strauch bedeutet. Diese dicken Sträucher scheint es auch auf der nördlich angrenzenden Matagorda Halbinsel gegeben zu haben, da sie denselben Namen trägt. Auch diese Insel, welche einen einzigen Einwohner haben soll, ist nur per Boot erreichbar und steht praktisch komplett unter Naturschutz. Ursprünglich lebte hier das Volk der Karankawa, ein indigener Stamm, der an der texanischen Küste heimisch war. Wie so oft wurden auch sie nach der Ankunft der Europäischer zur Zeit der Kolonialisierung zurückgedrängt. Heute kann man hier Wildtiere beobachten, angeln oder am Strand entspannen. Es ist nur nicht so leicht auf die Insel zu kommen, weshalb es hier erfreulicherweise eben auch noch so leer und ursprünglich ist. Am besten chartert man sich ein Boot oder bucht einen privaten Fishing-Guide von Port Connor aus. In jedem Falle braucht es jede Menge Wasser, Sonnencreme, Mückenschutz und Verpflegung, denn diese Insel ist eben wirklich noch wild.

Texas ist ein Mekka für Surfer
An der 900 Kilometer langen texanischen Küste am Golf von Mexiko reihen sich zahlreiche erstklassige Spots für Wellenreiter, Windsurfer und Kiter aneinander. Zum Beispiel ist die Insel South Padre speziell bei Kiteboadern beliebt, die hier aufgrund von flachen Wellen und beständigen Winden optimale Voraussetzungen vorfinden. Windsurfer steuern eher das Bird Island Bason Areal in der Laguna Madre zwischen Corpus Christi und Port Isabel an. Die Zeiträume März bis Juni sowie September bis November gelten als die windsichersten Monate. "Das South Padre Island Open Water Festival" im November ist nur eine von zahlreichen Veranstaltungen rund um den Wassersport in Texas. Neben einem Adrenalin-Kick beim Skydiving oder Jet-Ski fahren lädt es dazu ein, sich im Kite- und Windsurfen sowie auch im Stand-up Paddeln zu üben und mit der Materie vertraut zu machen.

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