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Foto: Visit Seattle

Infos / Empfehlungen | Washington | 14.03.2018 | Foto: Visit Seattle

Stadtrundgang durch Seattle: Sehenswürdigkeiten in Downtown

Seattle ist eines der wichtigsten Tore für eine Reise in den Pazifischen Nordwesten. In der Smaragdstadt sind die Top-Sehenswürdigkeiten zudem praktischerweise fußläufig erreichbar. Welche das sind, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

Sightseeing in der „Emerald City“ ist herrlich einfach, da man auf einem Spaziergang durch das Stadtzentrum alle Top-Sehenswürdigkeiten bequem erreichen kann. So brauchen Urlauber ihren Mietwagen nicht zwangsläufig gleich am ersten Tag. Sie können ihn auch erst nach dem Sightseeing in Anspruch nehmen und sparen so ein paar Miettage ein.

Space Needle
Im Jahr 1962 hat man für die Weltausstellung einen 184 Meter hohen Aussichtsturm errichtet, der über das erste drehbare Restaurant der Vereinigten Staaten verfügen sollte. Das seinerzeit futuristische Design und der Name des Gebäudes finden eine Erklärung im Motto der Ausstellung: „das Leben der Menschen im Weltraumzeitalter“. Westlich des Mississippi gab es seinerzeit nur die Pylone der Golden Gate Bridge in San Francisco, die höher waren als die Space Needle. Heute zieht der Turm noch immer Besucher an, die sich einen 360° Rundumblick auf Seattle nicht entgehen lassen wollen.

Chihuly Garden and Glass
Am Fuße der Space Needle gelegen, präsentiert diese einmalige Dauerausstellung auf eindrucksvolle Weise die einmaligen Werke des berühmten Künstlers Dale Chihuly. Seine bunten Glaskunstinstallationen kennen Las-Vegas-Besucher z.B. aus der Lobby des Bellagio. Aber auch in London, Jerusalem und an vielen weiteren Plätzen der Welt findet man die farbenfrohen Glaskunstwerke. Chihuly stammt aus dem nahegelegenen Tacoma und so liegt es nah, dass die mit acht Galerien, dem Glashaus (das Herzstück der Ausstellung) und einem Garten größte Ausstellung hier in Seattle zu finden ist.

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Museum of Pop Culture (MoPOP)
Nur wenige Schritte entfernt befindet sich unsere dritte Top-Sehenswürdigkeit, dessen ungewöhnliche Fassade bereits ein beliebtes Fotomotiv darstellt. Das Museum of Pop Culture ist ein Muss für alle Freunde der Musik. Star-Architekt Frank Gehry entwarf das Gebäude des Museums of Pop Culture Museums, das Jimmy Hendrix und dem Rock’n’Roll gewidmet ist. Auch hier, wie in so vielen Museen der USA, gibt es hervorragende, unterhaltsame Attraktionen und Musikgeschichte zum Anfassen. Hier findet man Kultobjekte und ausgezeichnete Ausstellungen, die sich mit den berühmtesten Persönlichkeiten aus der Musik, aber auch der Literatur, aus Film und Fernsehen sowie Videospielen befassen. All das macht das MoPOP zu einem absolut außergewöhnlichen Ausflugsziel.

Olympic Sculpture Park
Wenn man die Broad Street, die an der Ecke zur 5th Avenue hinter dem MoPop beginnt, Richtung Süden läuft, passiert man das Pacific Science Center, ein tolles und wirklich spannendes Wissenschaftsmuseum. Auch hier ist alles viel interaktiver, bunter und anfassbarer als in deutschen Museen und man kann hier auch mit viel Spaß und Kurzweil rechnen. Am Ende der Broad Street liegt vor der Elliot Bay dann der kostenfreie und öffentliche Olympic Sculpture Park, wo Sie eine kleine Rast einlegen und auf einem der bunten Stühle oder auf dem Rasen den Blick auf die Bucht und die Skulpturen im Park genießen können. Danach spazieren Sie auf dem Alaskan Way ein Stück die Bucht entlang bis zur Marina hinter dem Pier 66, wo Sie bequem mit dem Fahrstuhl hoch zum Lenora Street Walk fahren können. Wenn Sie rechts in die Western Avenue einbiegen, sehen Sie schon ganz bald den nächsten Stopp.

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Pike Place Market
Er ist der älteste, regelmäßig betriebene Bauernmarkt und Fischmarkt der USA und die Hauptattraktion in Seattle. Ob frische Blumen, duftendes Brot, knackiges Obst und Gemüse oder Handwerkskunst und Souvenirs: hier ist immer etwas los und was, das verraten Ihnen die Marktschreier. Zudem erwarten Besucher mehrere Kneipen mit frischgezapftem Bier und Restaurants und der erste Starbucks Coffeeshop der USA überhaupt! Tipp: Wenn Sie die Gelegenheit haben morgens herzukommen, dann holen Sie sich zum Kaffee einige der goldigen, knusprigen Backwaren! Aber auch zum Mittag und zur Kaffeezeit sind Sie hier goldrichtig. Bringen Sie Appetit mit! Machen Sie ein Bild vom berühmten Schild im Knick der Straße, kurz vor dem Ende des Pike Place und besuchen Sie auch die Markthallen links des Schildes! Für ein unfeines Detail Ihres Stadtrundgangs nutzen Sie den Durchgang Richtung Post Alley und folgen Sie der Gasse zur „Gum Wall“!

Seattle Waterfront
Nach diesem „Friedhof der Kaugummis“ biegen Sie rechts in die Union Street ab und folgen der Straße bis zum Wasser. Es sind nur wenige Gehminuten vom Pike Place Market, wo Sie wieder auf die Elliot Bay treffen und sich auf ein weiteres Seattle-Highlight freuen dürfen. Die quirlige Waterfront ist die Flaniermeile der Hafenstadt. Wer Fisch oder Meeresfrüchte mag, sollte unbedingt eines der wirklich guten Restaurants aufsuchen. Tipp: Machen Sie eine Fahrt im berühmten Aussichtsriesenrad, wo Sie einen tollen Blick auf die Skyline und den Puget Sound haben werden! Am gegenüberliegenden Ende des Hafenbeckens befindet sich das Seattle Aquarium am Pier 59. Es ist ebenfalls eine der Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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Pioneer Square Historic District
Wenn Sie der Waterfront bzw. dem Fußgängerbereich Elliot Bay Trail auf der anderen Straßenseite weiter folgen, erreichen Sie zwangsläufig über den Yesler Way ein trendiges Viertel, den charmanten Pioneer Square Historic District. Hier, im Süden von Downtown, befindet sich die Wiege Seattles. So finden Sie hier die ältesten Gebäude der Stadt und alte Straßenlaternen die bis ins Jahr 1908 zurückreichen. Im zentralen Pioneer Park erwartet Sie ein 18 Meter hoher Totempfahl. Tipp: Es gibt Treppen, die in den Untergrund führen und Sie zu den Überresten des Teils der Stadt bringt, die vor dem großen Feuer von 1889 noch tiefer lag. So erklärt sich auch die Gedenkstätte zu ehren der gefallenen Feuerwehrmänner am Occidental Park. Auch hier gibt es übrigens wieder einen Totempfahl. Tipp: Den UPS Waterfall Garden Park an der Ecke Main/2nd Ave besuchen – hier trifft die Redensart „klein, aber oho“ absolut zu! Wer mehr über den Goldrausch am Klondike erfahren will, sollte den Klondike Gold Rush National Historic Park besuchen. Als hier in Seattle die Zeitungen titelten „Gold! Gold! Gold!“ setzte das förmlich eine Massenbewegung Richtung Yukon in Gang.

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