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Foto: Discover The Palm Beaches

Infos / Empfehlungen | Florida | 24.07.2019 | Foto: Discover The Palm Beaches

The Palm Beaches, Florida: Urlaubsparadies am Atlantik

Von Kokospalmen gesäumte, weiße Strände und dazu das türkisfarbene Meer mit Korallenriffen – man möchte meinen, man sei in der Karibik. Nimmt man dazu noch historische, spanische Architektur und tropische Bars mit Live-Musik, ist es umso erstaunlicher, dass dieses Paradies an Floridas Atlantikküste liegt!


Sonnenbaden, schnorcheln, tauchen – das macht Strandurlaub aus! Aber auch jenseits der Strände ist es paradiesisch in den Palm Beaches: Überall gibt es traumhafte Villen zu bestaunen, Yachten zieren die Marinas und noch immer hat man hier die Möglichkeit, die ursprüngliche Wildnis Floridas zu entdecken. Ein pulsierendes Nachtleben, unfassbar viel Kunst und Kultur sowie beste Shopping-Möglichkeiten machen das Urlaubsglück perfekt!

Lage
Die Palm Beaches liegen nördlich von Miami, nur rund eine Stunde Fahrt mit dem Mietwagen entfernt. Was ansonsten untypisch für Florida ist, nämlich mit der Bahn anzureisen, ist hier gar kein Problem: Ein Hochgeschwindigkeitszug, die Brightline (Virgin Trains USA) verkehrt zwischen Miami, Fort Lauderdale und West Palm Beach, das sich im Herzen der Palm Beaches befindet. Orlando liegt ebenfalls nicht weit entfernt: Die Themenpark-Welthauptstadt ist mit dem Mietwagen in rund zweieinhalb Stunden erreicht. Im Jahr 2022 wird der Zug dann auch dort halten.

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Überblick
Die Palm Beaches erstrecken sich auf einer recht großen Fläche zwischen den Städten Jupiter im Norden und Boca Raton im Süden sowie zwischen dem Lake Okeechobee im Westen und dem Atlantik im Osten. Die Region ist bekannt als America’s First Resort Destination®, also des Landes erstes Ferienziel. Mehr darüber erfahren Sie weiter unten, wo wir Ihnen mehr über die Geschichte der Region verraten. Wegen ihrer hochgeschätzten Gastlichkeitsstandards gelten die Palm Beaches seit jeher als eines der Top-Reiseziele. Hier werden Erwartungen übertroffen und Urlaubserlebnisse geschaffen, die ihresgleichen suchen! Das heißt jedoch nicht, dass hier nur Luxus-Urlaub angesagt wäre. Hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack, sei es die Kulinarik, die Kultur, die Historie oder das herrliche Panorama.
Insgesamt zählen 39 Städte und Gemeinden zu den Palm Beaches. Entlang der rund 75 Kilometer Küstenlinie erwarten Urlauber zahlreiche schöne Strände, die allesamt öffentlich zugänglich sind. Einen tollen Überblick über die Palm Beaches in nur einer Minute zeigt Ihnen das folgende Video des Fremdenverkehrsbüros:



Den besten Überblick
Einen schönen Blick auf die Palm Beaches – und bei guter Sicht sogar auf die Bahamas – hat man vom Jupiter Inlet Lighthouse. Außerdem bekommt man einen guten Überblick über die Region bei einem Ausflug mit dem Boot. Wie wäre es zum Beispiel mit einem exklusivem Yachtausflug? Oder mit einer coolen Pontiki Party Boat Cruise? In den Palm Beaches dreht sich ganz viel ums Thema Boating. Es gibt die bereits erwähnten wunderschönen Marinas, in denen so einiges an Edel-Yachten in der Sonne glitzert. Wenn Sie das interessiert, dann sollten Sie unbedingt zur Palm Beach International Boat Show anreisen, sozusagen für den besten Überblick über die tollsten Jollen! Zum Thema Überblick und Boating passt auch dieser Tipp bestens: Machen Sie einen Ausflug zu einer Sandbank! Vier besonders Schöne hat das Fremdenverkehrsbüro hier für Sie zusammengestellt (englisch). Einfach herrlich, mit der Skyline im Rücken und dem Atlantik vor der Nase!
Über die schönsten Strände und Schnorchel-Spots der Palm Beaches informieren wir Sie in diesem Artikel.

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Geschichte
Bereits 1893 erwarb der Eisenbahn-Tycoon Henry Flagler, der seine Florida East Coast Railway kontinuierlich Richtung Süden ausbaute, hier 57 Hektar Land am Atlantik, welches wegen der vielen Palmen entlang der Küstenlinie "Palm Beach" genannt wurde. Bereits ein Jahr später eröffnete er die erste Hotelanlage. Flagler selbst war begeistert von den milden Temperaturen, die hier herrschten, wenn andernorts an der Ostküste der Winter Einzug hielt. Flaglers Idee war es daher, sobald die touristische Infrastruktur gegeben wäre, insbesondere Winterurlauber anzulocken. Und sein Plan ging auf! Es kam aus den Metropolen des Landes tatsächlich alles, was Rang und Namen hatte: J.P. Morgan, Andrew Carnegie, die Vanderbilts, die Astors, die Rockefellers, US-Präsidenten und unzählige weitere VIPs - sogar aus Europa. Flagler baute einen Hafen mit riesigem Pier, ließ sein erstes Hotel, das prunkvolle Royal Poinciana, in der Größe verdoppeln, ließ eine Eisenbahnlinie bis direkt vor den Hoteleingang legen und baute weitere Hotels wie das The Breakers, das noch heute existiert. An das Royal Poinciana erinnert heute noch eine Gedenktafel. Durch all seine Investitionen in die Infrastruktur der Region und die Entstehung einer Tourismusindustrie, welche ein rasches Bevölkerungswachstum mit sich brachte, gilt Flagler zurecht als der Vater Palm Beaches.



Kunst- und Kulturhauptstadt
Ein Muss für Geschichts-Fans ist das Henry Morrison Flagler Museum. Das palastartige Anwesen, das auch "Whitehall" genannt wird, wurde von eben jenem Mann entworfen und gebaut, welcher der Region Leben einhauchte. Riesige Säulen und weiße Marmorstufen sowie die aufwändig verzierte Eingangstür wirken vielleicht ein wenig überborden, wenngleich auch unwiderstehlich schön. Es war ein Hochzeitsgeschenk an Flaglers dritte Ehefrau und kann heute auch besichtigt werden (siehe Bild unten links). Bei einer Tour erhält man spannende Einblicke in die damalige Zeit! In Delray Beach sollte man das Künstlerviertel Pineapple Grove unbedingt anschauen. Wandgemälde, Skulpturen, Galerien sowie interessante Geschäfte und Restaurants zieren das kleine Viertel (siehe Bild unten rechts). Hier befindet sich auch die Artists Alley, wo in leicht industriellem Ambiente 30 Künstler ansässig sind. Man kann ihre Werke bestaunen oder ihnen bei der Arbeit zuschauen. Tipp: Am besten an einem ersten Freitag im Monat zwischen 18 und 21 Uhr zum Art Walk vorbeischauen! Dabei sieht man auch die Arts Garage (u.a. Konzert-Location und Galerie). Ebenfalls sehenswert ist der Old School Square, wo es freitags kostenfreie Konzerte, aber auch Kunstaustellungen, ein Kunstmuseum und ein Theater gibt. In West Palm Beach sollte man sich als Kunstfreund das Norton Museum of Art vormerken (im Bild unten mittig), hier gibt es nicht nur Gemälde und Fotografien zu bestaunen, sondern auch Filmvorführungen und jeden Freitagabend „Art after Dark“.

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Die wichtigsten Städte und Gemeinden der Palm Beaches möchten wir Ihnen nun etwas näher vorstellen. Den Anfang macht Jupiter, der nördlichste Ort der Region:

Jupiter
Die Einwohner schätzen den Ort besonders für seine atemberaubende Landschaft, die Tiki-Bars mit entspannter Atmosphäre, die endlosen Möglichkeiten, sich auszutoben – vor allem natürlich im Wasser! Aber auch an Land gibt es so einiges, womit man sich bestens die Zeit vertreiben kann. Das Wahrzeichen Jupiters ist sein historischer Leuchtturm – das älteste Gebäude der Palm Beaches. Seine roten Ziegelsteine leuchten in der Sonne und geben tolle Fotomotive, die man auch von oben hat, denn das Jupiter Inlet Lighthouse bietet nicht nur einen tollen Blick auf Jupiter und die Palm Beaches, sondern bei guter Sicht sogar auf die Bahamas! Naturfreunde sollten dem Busch Wildlife Sanctuary einen Besuch abstatten und durch den Riverbend Park paddeln oder spazieren!



Palm Beach Gardens
Südwestlich von Jupiter finden Sie Palm Beach Gardens. Der Ort befindet sich nicht direkt an der Küste, aber eine gewisse Brise vom Ozean merken Sie auch hier! Hier finden Sie tolle Golfplätze und können auf den Spuren von Golfer-Legenden wandeln. Die Golf Courses gehören zu den besten des Landes! Hier finden Sie auch Naturschutzgebiete wie Grassy Waters Preserve, Loxahatchee Slough Natural Area und Frenchman's Forest Natural Area. Es gibt auch mehrere Wanderwege wie den Hog Hammock Trail. Neben dem Golfen und dem Naturschutz wird auch das Shopping hier groß geschrieben. Die Gardens Mall sollten Sie nicht verpassen!



Wellington
Eine andere Urlaubsfacette präsentiert sich Ihnen in Wellington, noch etwas weiter südwestlich gelegen. Hier wird es nun noch etwas grüner. Die Kleinstadt steht ganz im Zeichen des Pferdesports. Während der Polo-Saison von Januar bis April ist hier gut was los! Wellington hat zudem einen schönen Shopping-Distrikt und tolle Restaurants.



Palm Beach
Schon immer war Palm Beach der Urlaubsort der Schönen und Reichen. Vom Schauspieler bis zum Tycoon waren wohl schon alle großen US-Größen an den goldenen Stränden dieser auf einer vorgelagerten Barriereinsel liegenden Stadt vertreten. Heute versprüht der Ort noch immer diesen gewissen Zauber des Glamours vergangener Tage. Top-Sehenswürdigkeiten sind das Anwesen Henry Flaglers, das heute, wie bereits erwähnt, als Museum besichtigt werden kann, der historischer Filmpalast Paramount Theatre, der gigantische Wollbaum (Giant Kapok Tree) sowie die schicke, palmengesäumte Worth Avenue – sozusagen der Rodeo Drive der Palm Beaches – mit dem Clock Tower an ihrem Ende. Der Palm Beach Lake Trail ist ein schöner Geh- und Radweg, von dem aus man herrliche Blicke auf die Skyline von West Palm Beach hat, während man an edlen Villen vorbeiradelt bzw. spaziert.



West Palm Beach
Hier ist einiges los! West Palm Beach liegt, wie es der Name schon andeutet, westlich von Palm Beach auf dem Festland und bietet pulsierendes Nachtleben und Entertainment, aber auch viel Kultur und Erholungsmöglichkeiten. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind das in einem alten Gerichtsgebäude untergebrachte Museum der Historical Society of Palm Beach County, das Meyer Amphitheater, in welchem es auch kostenfreie Konzerte gibt, sowie für alle Kunstfreunde das Norton Museum of Art, die Ann Norton Sculpture Gardens und das Armory Art Center. Nachtschwärmer kommen an der Clematis Street nicht vorbei: In diesem Ausgehviertel West Palm Beachs ist abends und nachts richtig was los!



Delray Beach
„Die spaßigste Kleinstadt der USA“ nannte USA Today einmal Delray Beach. Wenn Sie herkommen, wissen Sie, warum! Delray Beach liegt ein paar Orte weiter südlich von West Palm Beach, zwischen Boca Raton und Boynton Beach, und grenzt an den Atlantik. Bekannt ist der Ort vor allem für seine kreative Künstler-Szene. Keinesfalls sollten Sie das zuvor bereits erwähnte Pineapple Grove verpassen, wo es viel Street Art, Live-Musik sowie tolle Galerien und Museen gibt! Darüber hinaus gibt es schöne Strände, eine lebendige Hauptstraße sowie die herrlichen Morikami Museum and Japanese Gardens!



Boca Raton
Diese Stadt bildet das südliche Schlusslicht der Palm Beaches und damit das Ende der 75 Kilometer Küstenlinie der Region. Strand ist hier natürlich auch ein Thema, aber genauso sind es die Natur und die kulturellen Attraktionen, spannende Events und eine relaxte Atmosphäre. Naturschönheiten finden Sie im Gumbo Limbo Nature Center, denn hier können Sie unter anderem Wasserschildkröten und Schmetterlinge beobachten. Im Red Reef Park kann man nicht nur gut baden, sondern sogar schnorcheln. Freunde der Kunst sollten sich das Boca Raton Museum of Art vormerken, und wer mit Kindern reist, der kommt wohl am Childrens Science Explorium und dem Coconut Cove Waterpark and Community Center nicht vorbei!



Wir hoffen, wir konnten Ihnen einen guten Überblick über die Palm Beaches geben und Ihre Reiselust wecken. Lust auf Urlaub? Dann klicken Sie auf die nachfolgende Anfragebox und fordern Sie Ihr unverbindliches Angebot an! Maßgeschneiderte Reisen, passgenau auf Ihre Wünsche abgestimmt, sind unsere Spezialität!


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