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USA Wohnmobil-Route - ab/bis Scottsdale
Wilder Westen und Nationalparks

Eine unbeschreiblich schöne Reise erwartet Sie! Diese Route führt Sie zu weltberühmten Naturwundern und in den Wilden Westen.

Diese Reiseroute, die speziell für Fahrten mit dem Wohnmobil konzipiert ist, zeigt Ihnen einige der schönsten Ecken Arizonas, angefangen bei einer grünen Wüste voller Kandelaberkakteen über hübsche Seen und duftende Pinienwälder zu einem versteinerten Wald. Weiter geht Ihre Fahrt zu einem Meteoritenkrater, zu indianischen Felswohnungen und natürlich zu den Highlights im Norden des Bundesstaates – Grand Canyon, Horseshoe Bend und Antelope Canyon! Ach ja, und da wären noch der „schönste Ort auf Erden“ und die Route 66. Klingt gut? Dann los!

Unser Tipp:
Geben Sie bei der Wohnmobilbuchung an, wie viele Meilen Sie mindestens benötigen. Sie erhalten dann nur Angebote, welche dieser Mindestangabe entsprechen. Den Camper ohne Meilenangabe zu buchen ist nicht empfehlenswert. Hier werden die Kosten für die tatsächlich gefahrenen Meilen bei der Rückgabe des Wohnmobils an den Vermieter gezahlt, was ebenfalls zu erheblichen Mehrkosten führen kann.

  • Routen-Typ: Wohnmobil-Route
  • Start/ Ziel: ab/bis Scottsdale
  • Empfohlene Dauer: 19 Tage/ 18 Nächte
  • Gesamtstrecke: min. 2.010 Kilometer / 1.250 Meilen*
  • Beste Reisezeit: April - Juni, September/Oktober
Karte - Wilder Westen und Nationalparks
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Diese Route führt sie auf spannenden und beeindruckenden Wegen durch Arizona

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Schön! Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Angebot für Flüge, Mietwagen und/oder Hotels! Natürlich können wir diese Route auch ganz nach Ihren Bedürfnissen individualisieren.

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Streckenverlauf

Scottsdale | Waterfront Canal Dayvid Lemmon | Experience Scottsdale

Scottsdale

Willkommen in Arizona! Nach Ihrer Ankunft am Phoenix Sky Harbor International Airport begrüßt Sie die Metropolregion, zu welcher nicht nur Phoenix, sondern auch Scottsdale und Mesa gehören. Bevor Sie Ihr Wohnmobil nach einem Langstreckenflug in Empfang nehmen können, ist mindestens eine Übernachtung vorgeschrieben. Und die sollten Sie sich mindestens gönnen, denn in Scottsdale und Umgebung gibt es bereits unglaublich viel zu sehen – bei durchschnittlich über 330 Tagen Sonnenschein im Jahr! Wie wäre es mit einem Spaziergang durch Old Town Scottsdale und einem Bummel entlang des Main Street Arts Districts mit seinen vielen Galerien und Geschäften? Sehr zu empfehlen ist auch der Smithsonian-Ableger Museum of the West, um einen guten Einblick in die Geschichte des amerikanischen Westens zu bekommen, den Sie in den nächsten Tagen erkunden werden. Der kostenlose Shuttle macht das Erkunden der Stadt noch leichter. Ebenfalls interessant ist der Heritage Square in der Hauptstadt Arizonas, Phoenix, der einen Eindruck der „guten alten Zeit“ vermittelt.

  • Empfohlener Aufenthalt: 2 Übernachtungen

Am Fuße der Superstition Mountains | Blick auf Mesa von den Superstition Mountains Kevin Kaminski

Am Fuße der Superstition Mountains

Heute geht’s los! Sie übernehmen Ihr Wohnmobil – Ihr treuer Begleiter für die nächsten Tage! Es gibt nördlich und östlich von Scottsdale drei Anmietstationen von Wohnmobilvermietern, wobei jene von Cruise America und Best Time RV in Mesa die nächstgelegenen sind. Sie sind keine 15 Meilen von Downtown Scottsdale entfernt und somit auch gut mit dem Taxi erreichbar. Zum Eingewöhnen haben wir eine kurze, erste Fahrt herausgesucht, die Sie schnell in die Natur bringt und Ihnen nicht viel abverlangt. Der Usery Mountain Regional Park befindet sich im Westen Mesas, vor den Superstition Mountains. Neben einer Wandertour durch diese malerische Bergwelt lohnt ein Besuch interessanter Farmen, denn diese Region ist quasi der Obstkorb Arizonas. Wenn Sie mögen und weit genug im Voraus planen, können Sie z.B. an einem Dinner auf einer Obstplantage unter Pfirsichbäumen teilnehmen! Oder Sie schauen einfach mal bei der Superstition Milchfarm oder dem Hof der Familie Schnepf vorbei! Wer mehr Zeit hat, begibt sich auf den "Mesa Fresh Foodie Trail®"! In Superstition kann das (Freilicht-)Museum und die Geisterstadt Goldfield besichtigt werden, die tiefe Einblicke in die Zeit des Wilden Westens gewährt.

  • Tages Entfernung: ca. 30 bis 130 Meilen (je nach Anmietstation)
  • Empfohlener Aufenthalt: 2 Übernachtungen

Tucson, Saguaro Nationalpark | Saguaros bei Sonnenaufgang in Mesa Visit Mesa CVB

Tucson, Saguaro Nationalpark

Heute verlassen Sie die grüne Landschaft im Osten der Metropolregion und machen sich auf in den Süden Arizonas, wo Sie in Tucson auf Ihr nächstes Highlight stoßen: den Saguaro Nationalpark. Er ist benannt nach dem indianischen Begriff für den Kaktus Carnegiea gigantea – der Kandelaberkaktus. Diese riesigen Kakteen blühen wunderschön von Mai bis Juni (je nach Standort) und die beste Zeit die weißen Blüten zu bestaunen ist morgens, denn sie öffnen sich nach Sonnenuntergang und schließen sich wieder vor der Mittagshitze. Diese Kakteen wachsen langsam und blühen erst nach 40 Jahren das erste Mal. Sehen Sie bewusst auf jene Kakteen, die sich verzweigt haben und stellen Sie sich vor, was sie bereits erlebt haben müssen, denn um einen ersten Zweig zu bilden, werden Kandelaberkakteen 65 Jahre alt! Sightseeing-Tipps für Tucson sind darüber hinaus das Arizona-Sonora Desert Museum, der in ehemaligen Western-Filmstudios befindliche Vergnügungspark "Old Tucson Town", die "Biosphere II" und das Pima Air & Space Museum. Auch in Sachen Shopping und Dining versteht sich Tucson, wobei die Stadt als UNESCO Gastronomiestadt wegen ihres kulinarischen Erbes für genussreiche Speisen besonders bekannt ist.

Unser Tipp:
Die Loop Road im östlichen Teils des Saguaro Nationalparks in der Stunde vor Sonnenuntergang abfahren!

  • Tages Entfernung: ca. 120 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 2 bis 3 Übernachtungen

Fool Hollow Lake/Show Low | White Mountains © Joel Grimes

Fool Hollow Lake/Show Low

Die Wüste lassen Sie auf der heutigen Fahrt hinter sich und steuern die Berge an, genauer gesagt die White Mountains, wo es tatsächlich vier Jahreszeiten gibt. Hier kann man wandern, reiten, golfen, angeln und im Winter sogar Skifahren! Es erwarten Sie am Fool Hollow Lake ein hübscher, kleiner See sowie der Fool Hollow Lake RA, Campground, umgeben von Pinien, und in Show Low ein gemütliches Städtchen, in dem es einige Restaurants, ein Heimatmuseum und sogar ein Kasino gibt.

  • Tages Entfernung: ca. 190 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 1 Übernachtung (2 Übernachtungen für Wanderer)

Holbrook/Winslow, Petrified Forest Nationalpark  | Petrified Forest © skeeze | Pixabay.com

Holbrook/Winslow, Petrified Forest Nationalpark

Ihre heutige Fahrt ist nicht allzu lang und führt Sie an den nördlichen Rand der White Mountains, wo ein versteinerter Wald auf Sie wartet. Campgrounds gibt es z.B. in Holbrook und in Winslow, wobei der Campground beim Homolovi Ruins State Park in Winslow sowohl einen schöneren Blick als auch noch ein bisschen Sightseeing für all jene verspricht, die sich für die Geschichte der Ureinwohner interessieren. Schön gelegen ist auch der McHood Country Park, wo man kostenfrei am Clear Creek Reservoir übernachten kann. Die Top-Sehenswürdigkeit der Gegend ist jedoch der Petrified Forest Nationalpark. Im Süden des Nationalparks findet man das meiste versteinerte Holz, zudem die Überreste eines Pueblos aus dem elften Jahrhundert sowie Felszeichnungen der Ureinwohner (z.B. am Newspaper Rock). Im Norden des Nationalparks liegt die sogenannte „Painted Desert“, eine Wüstenregion, welche durch Erosion recht farbenfroh wirkt.

  • Tages Entfernung: ca. 75 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 1 Übernachtung

Canyon De Chelly | Canyon De Chelly © Jollymama | Pixabay.com

Canyon De Chelly

Die Weiterfahrt Richtung Norden führt Sie zum nächsten beeindruckenden Zeugnis der Geschichte! Sie werden in der Schlucht des Canyon De Chelly National Monument gut erhaltene Überreste indianischer Felsbehausungen sehen, die bis zu 4.500 Jahre alt sind. Ohne Begleitung ist nur ein Wanderweg, der 2,5 Meilen lange White House Trail, zugänglich. Es gibt am North Rim drei Aussichtspunkte und am South Rim sieben, die auf Panoramastraßen befahren werden können, wobei jede der beiden Abfahrten etwa zwei Stunden in Anspruch nimmt. Darüber hinaus werden von einem Ranger geführte Touren und private Canyon Touren mit einem Navajo-Guide – z.B. Ausritte – angeboten. Für diese Touren muss man sich im Vorfeld anmelden. Auskünfte hierzu und allgemein über den Canyon (und die zwei weiteren Canyons im Schutzgebiet) erteilt das Visitor Center am Parkeingang.

  • Tages Entfernung: ca. 130 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 1 Übernachtung

Monument Valley | Monument Valley © USA-Reiseblogger | Pixabay.com

Monument Valley

Machen Sie sich bereit für die wohl berühmteste Westen-Kulisse überhaupt: das Monument Valley! An der Grenze zu Utah, ganz im Norden Arizonas, befindet sich dieses beliebte Tal mit den imposanten, roten Sandstein-Tafelbergen, die sich über die Jahrtausende durch Abtragung weicheren Gesteins herausbildeten. Diese spannende Szenerie, die besonders schön bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang aussieht, sollte man sich keinesfalls entgehen lassen! Vor über 1.500 Jahren ließen sich hier die Anasazi-Indianer nieder, die Felszeichnungen hinterließen, aber bereits verschwunden waren, bevor der „Weiße Mann“ kam. Auch hier gibt es einen Scenic Drive, den man mit dem eigenen Fahrzeug abfahren kann, jedoch erhält man Einblicke in andere Teile des Schutzgebietes nur mit einem Navajo-Guide. Im Frühjahr ist es wegen der vielen blühenden Pflanzen hier besonders schön.

Unser Tipp:
The View Campground

  • Tages Entfernung: ca. 90 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 1 bis 2 Übernachtungen

Page am Lake Powell | Lake Powell Pixabay.com

Page am Lake Powell

Die Felsformationen werden noch ein bisschen dramatischer, wenn Sie in Page, Ihrem heutigen Zielort am Lake Powell angekommen sind. Der See, der nicht nur optisch einen erfrischenden Akzent zur Wüste und den feuerroten Gesteinsformationen bildet, ist der zweitgrößte Stausee der USA (Tipp: Glen Canyon Dam Overlook). Nur ein Stück weiter südlich befindet sich der Horseshoe Bend, eine durch den Colorado River tief ins Colorado-Plateau geschliffene, hufeisenförmige Schlucht. Hobby-Fotografen werden jedoch beim Gang durch den Antelope Canyon verzückt sein. Den Upper Antelope Canyon sollten Sie also keinesfalls auslassen, müssen sich eine Tour jedoch bereits lange vor Ihrer Reise reservieren. Wenn Sie in der Schlucht sind, wenn die Sonne im Zenit steht, lassen sich die besten Bilder schießen!

Unser Tipp:
Auch der Lake Powell ist ein Anziehungspunkt für Urlauber. Vielleicht haben Sie Lust auf eine Bootstour? Falls ja, dann kommt hier ein Sightseeing-Tipp: Ein Heiligtum der Navajo befindet sich nahe des Ufers in einem Seitenarm des Sees: die Rainbow Bridge. Sie kann auf einer kurzen Wanderung besichtigt werden (Bootstouren dorthin können über uns gebucht werden). Etwas bequemer erreichbar, weil mit dem Auto und ohne Wanderung, ist der Wahweap Overlook, den Sie zum Sonnenuntergang einmal ansteuern sollen!

  • Tages Entfernung: ca. 120 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 2 bis 3 Übernachtungen

Tusayan, Grand Canyon Nationalpark | Grand Canyon © earlofoxford | Pixabay.com

Tusayan, Grand Canyon Nationalpark

Die wohl bekannteste Schlucht Amerikas ist der Grand Canyon, und diesem nähern Sie sich heute! Zunächst empfehlen wir Ihnen einen Abstecher zum Marble Canyon, wo Sie das legendäre Brückenbauwerk der Navajo Bridge bewundern können und in Lees Ferry sogar direkt an den Colorado River herankommen können, der die berühmte Schlucht schuf. Danach nehmen Sie wieder die Route 89 nach Süden. Der Grand Canyon lässt sich bereits unterwegs von Aussichtspunkten an der Route 64, aber natürlich auch vom Südrand aus, in dessen Nähe sich Tusayan befindet, hervorragend entdecken. Es gibt zahlreiche geführte Touren, denen Sie sich anschließen können und die Sie bereits von daheim vorbuchen können – z.B. ein Helikopterflug oder eine Tour mit einem Hummer. Um Ihren Besuch mit möglichst wenig anderen Reisenden teilen zu müssen, fahren Sie in den frühen Morgenstunden nach Grand Canyon Village! Ein Besuch des hervorragenden Visitor Centers (ggf. am Vorabend) und des IMAX-Kinos runden das Grand-Canyon-Erlebnis ab.

Unser Tipp:
Wenn Sie Zeit haben, kommt hier eine Empfehlung für die Anfahrt: Die Vermillion Cliffs westlich des erwähnten Marble Canyon sehr zu empfehlen! Mehr Informationen für einen Besuch und evtl. notwendige Permits (es gibt kein Visitor Center) erhalten Sie auf www.blm.gov/visit/vermilion-cliffs. Falls Sie dort übernachten möchten, gibt es Campgrounds nördlich der Cliffs, an der Staatsgrenze zu Utah.

  • Tages Entfernung: ca. 145 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 2 Übernachtungen

Flagstaff, die Route 66 und mehr | Sunset Crater bei Flagstaff Arizona Office of Tourism

Flagstaff, die Route 66 und mehr

Flagstaff, Ihr heutiges Ziel, liegt an der Route 66, der legendären „Mutter der Straßen“. Eine schöne Stadt im Herzen des Colorado Plateaus! Mehrere indianische Stämme waren in der Region beheimatet. Stumme Zeitzeugen in Form eines Dorfes (Lumaki Pueblo), einer Ruine der Anasazi-Kultur (Wupatki National Monument) und Felsbehausungen (Walnut Canyon National Monument: Wanderweg zu über 20 Felsbehausungen der Native Americans) gilt es zu entdecken. Das Sunset Crater Volcano National Monument hingegen ermöglicht Ihnen einen Ausflug in die vulkanische Geschichte Arizonas. Und nicht zu vergessen: Der Barringer-Krater, auch Meteor Crater Natural Landmark, südöstlich der Stadt, ist mit seinen knapp 1.200 Meter im Durchmesser ein beliebtes Ausflugsziel ab Flagstaff und absolut beeindruckend! Er entstand beim Einschlag des Meteoriten „Canyon Diablo“ vor rund 50.000 Jahren.

  • Tages Entfernung: ca. 75 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 1 Übernachtung

Sedona | Sedona Views from Schnebly Hill Sedona Office of Tourism

Sedona

Auf Ihrem heutigen Weg nach Sedona machen Sie einen kleinen Umweg, um noch ein Stück Route-66-Nostalgie zu spüren! Verlassen Sie Flagstaff in westlicher Richtung und fahren Sie über den kleinen Ort Williams, der direkt an der Route 66 liegt und wo sich viele Antiquitätengeschäfte und Bars mit Livemusik finden. Ein schöner Ort für eine kurze Rast! Dann geht es weiter in südlicher Richtung auf der Route 89 und dann in östlicher Richtung auf der 89A über die hübsche, hochgelegene Bergbausiedlung Jerome, die heute quasi eine Geisterstadt ist, und das Tuzigoot National Monument (ein historisches Pueblo aus dem 12. bis 14. Jh. der Sinagua-Kultur) nach Sedona. In viele Serpentinen, auch mit der einen oder anderen Haarnadelkurve schrauben Sie sich von der Wüstenebene hinauf in die Berge, die schließlich den „schönsten Ort auf Erden“ umgeben. Aber zunächst genießen Sie die Aussicht von den View Points auf die Ebene und machen Sie Rast in Clarkdale, wo eine Fahrt mit der historischen Verde Canyon Railroad möglich ist. Wer sich nach der Fahrt ein bisschen die Beine vertreten will, findet im grünen Umland Sedonas mit feuerroten Felsen, Pinien und Bächen zahlreiche Wanderwege. Tipps: Slide Rock und Red Rock State Parks sowie Chapel of the Holy Cross besichtigen!

  • Tages Entfernung: ca. 150 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 2 bis 3 Übernachtungen

Scottsdale | McDowell Sonoran Preserve, Scottsdale Experience Scottsdale

Scottsdale

Ihre Reise endet dort, wo sie vor ereignisreichen Tagen begonnen hat. Freuen Sie sich auf eine letzte, nicht zu lange Etappe, bis Sie Ihr Wohnmobil in der Hauptstadtregion im Herzen Arizonas wieder abgeben. Wollen Sie noch ein letztes Mal indianisches Erbe sehen? Dann machen Sie auf dem Weg beim Montezuma Castle National Monument Halt. Die Felsbehausung aus dem 12. Jahrhundert ist eines der besterhaltenen historischen Gebäude des Kontinents! Sodann geht’s weiter zur Vermieterstation: Sagen Sie Ihrem treuen Gefährten auf Wiedersehen und legen Sie in Scottsdale noch ein bisschen die Füße hoch, bis der Rückflug in die Heimat naht! Wenn Sie mögen, können Sie natürlich auch noch shoppen gehen, das Nachtleben genießen und/oder sich eine wohltuende Massage in einem der vielen Spas Scottsdales gönnen. Die Metropolregion bietet jedem das Seine!

  • Tages Entfernung: ca. 125 Meilen
  • Empfohlener Aufenthalt: 1 Übernachtung

* Diese Angaben sind Empfehlungen. Grundsätzlich sollte man für Supermarkt-Besuche, Ausflüge und ähnliches etwa 20% auf den gesamten Streckenverlauf aufschlagen, um die wahrscheinlich benötigen Meilen zu erhalten. Diese sind in unseren Angaben bereits enthalten. Es ist jedoch möglich, dass im individuellen Fall mehr oder weniger Meilen benötigt werden.

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