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Jetzt Motorrad anfragenWer die Freiheit des offenen Highways liebt und spektakuläre Landschaften, charmante Städtchen und legendäre Panoramastraßen erleben möchte, für den ist diese Motorradroute durch die US-Hauptstadtregion genau das Richtige. Wir starten in der lebendigen Metropole Washington, DC, cruisen über historische Straßen und kurvenreiche Bergpässe, entdecken idyllische State Parks, malerische Täler und die sagenhaften Blue Ridge Mountains. Highlights wie der berühmte Skyline Drive, der legendäre Blue Ridge Parkway und die anspruchsvolle Back of the Dragon-Route versprechen unvergessliche Eindrücke und traumhafte Strecken für Biker.
Begleitet uns auf einer Tour, die amerikanische Geschichte, Naturwunder und Fahrspaß auf perfekte Weise miteinander verbindet — und die Lust auf jeden neuen Kilometer macht.
Diese Route führt sie auf spannenden und beeindruckenden Wegen durch Maryland, Virginia und Washington, DC
Schön! Gerne erstellen wir Ihnen ein passendes Angebot für Flüge, Mietwagen und/oder Hotels! Natürlich können wir diese Route auch ganz nach Ihren Bedürfnissen individualisieren.
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© Frozenshutter | Dreamstime.com
Willkommen in der US-Hauptstadt! DC begrüßt uns mit seinen einzigartigen Monumenten und Wahrzeichen. Wir kommen am Spätnachmittag oder Abend an und nutzen die Zeit noch für einen Spaziergang entlang der National Mall. Ideal, um ein paar Selfies vor den berühmten Sehenswürdigkeiten zu schießen und die Daheimgebliebenen neidisch zu machen! Wir lassen den Abend im angesagten Viertel U Street Corridor ausklingen bei einem kühlen Getränk und Live-Musik. Morgen beginnt unser Abenteuer!
Virginia Tourism Corporation
Unsere Motorradreise beginnt mit der Übernahme unserer Bikes in Manassas, südwestlich DCs gelegen. Nun folgen wir dem Ruf der Straße.
Erster Halt: Alexandria, die charmante Kolonialstadt am Potomac River. Die kopfsteingepflasterten Straßen der Old Town, gesäumt von historischen Backsteinhäusern, kleinen Galerien und einladenden Cafés, versprühen ein einzigartiges Flair. Auch die Waterfront ist malerisch.
Weiter geht es nach Annapolis, die stolze Segelhauptstadt der USA am Ufer der Chesapeake Bay. Sie ist bekannt für ihre verwinkelten Altstadtgassen mit ihre prachtvollen Kolonialbauten und maritimen Geschäften. Auch ein Besuch der US Naval Academy ist ein echtes Highlight. Die traditionsreiche Offiziersschule beeindruckt mit ihrer Architektur, ihrer Geschichte und der ehrwürdigen Atmosphäre. Geführte Touren gewähren einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Ausbildung der amerikanischen Marine.
Nach einer Stärkung – vielleicht mit frischen Crab Cakes direkt am Hafen – steigen wir wieder auf unsere Maschinen und fahren am Nachmittag weiter nach Baltimore. Die aufstrebende Hafenstadt empfängt uns mit urbanem Flair, historischen Backsteinfassaden und einem lebendigen Kulturangebot rund um den Inner Harbor. Bei Sonnenuntergang genießen wir ein kühles Bier mit Blick auf die Boote – und träumen schon vom nächsten Fahrtag.
Am nächsten Morgen schwingen wir uns wieder auf die Maschinen und folgen der Historic National Road, Amerikas erster großer Fernstraße. Diese landschaftlich reizvolle Route führt uns durch sanfte Hügellandschaften und charmante Orte bis nach Cumberland im Westen Marylands.
Hier wartet ein echtes Juwel auf alle, die das Abenteuer abseits des Asphalts lieben: der C&O Canal National Historical Park. Der alte Treidelpfad entlang des Potomac Rivers ist heute ein über 300 Kilometer langer Trail, der Geschichte, Natur und Bewegung vereint. Zwar lassen wir unsere Motorräder stehen, doch eine kleine Wanderung oder eine gemächliche Radtour entlang des Kanals ist genau das Richtige, um für einen Moment den Fahrtwind gegen die Stille des Waldes zu tauschen. Historische Schleusenanlagen, alte Aquädukte und Tunnel erzählen von einer Zeit, als hier noch Lastkähne gezogen wurden – perfekt für alle, die Technik, Pioniergeist und eine Prise Romantik zu schätzen wissen.
Abends lassen wir den Tag in Cumberland ausklingen – mit einem lokalen Bier, vielleicht Live-Musik und dem Blick auf die Berge, die uns am nächsten Tag erwarten.
Gegen frühen Morgen brechen wir von Baltimore auf, denn heute liegt eine längere, aber landschaftlich äußerst reizvolle Etappe vor uns. Unsere Route führt uns nordwestlich durch das ländliche Maryland – und schon bald kurven wir auf der Route 26 durch die waldreiche Kulisse des Catoctin Mountain Park. Hier, wo sich auch das abgelegene Präsidenten-Retreat Camp David befindet (nicht öffentlich zugänglich, aber geschichtsträchtig), spüren wir die Ruhe der Natur und atmen die klare Bergluft ein.
Nur ein paar Meilen weiter wartet der Cunningham Falls State Park, der uns mit seinem gleichnamigen Wasserfall – dem höchsten in Maryland – zu einem kurzen Stopp einlädt. Perfekt, um sich mal eben die Beine zu vertreten! Hin und wieder begegnen uns heute überdachte Brücken. Die Strecke ist kurvig, die Ausblicke weit – Motorradfahren, wie es sein soll.
Gegen Mittag erreichen wir Frederick, eine charmante Kleinstadt mit historischer Altstadt. Zeit für eine wohlverdiente Pause: Zwischen hübschen Geschäften, einer Brauerei, dem herrlichen Carroll Creek Park und gemütlichen Cafés im restaurierten Stadtkern lässt sich herrlich spazieren.
Unsere Reise führt uns nun tiefer in die amerikanische Geschichte: Beim Antietam National Battlefield nahe Sharpsburg machen wir Halt an einem der bedeutendsten Schauplätze des Amerikanischen Bürgerkriegs. Die weiten Felder und original erhaltenen Brücken erzählen vom blutigsten Tag in der Geschichte der USA – ein bewegender Kontrast zur Schönheit der Landschaft.
Am Nachmittag fahren wir weiter westwärts und genießen noch einmal Natur pur im Rocky Gap State Park. Die kurvenreiche Strecke, gesäumt von Wäldern und mit Blick auf den Lake Habeeb, ist ein echtes Highlight für Biker. Wer Lust hat, kann sich hier noch die Füße vertreten oder einfach die Aussicht genießen.
Am Abend erreichen wir Cumberland, eingebettet in die Berge von Western Maryland. Die Kleinstadt markiert nicht nur das Ende der Historic National Road, sondern auch den Beginn eines neuen Kapitels unserer Motorradreise – am besten bei einem guten Abendessen in einem der lokalen Brauhäuser oder mit Blick auf den malerischen Potomac River.
Heute schlagen unsere Biker-Herzen höher: Vor uns liegt ein Fahrtag, der für Kurvenfreude, landschaftliche Abwechslung und wenig Verkehr steht. Wir verlassen Cumberland am Morgen und lassen den Trubel der Stadt schnell hinter uns. Unsere Route führt uns gen Süden – durch die weiten Landschaften des westlichen Marylands und hinein ins Herz von Virginia.
Ein echter Geheimtipp für Motorradfans ist die Route 42, die wir südlich von Harrisonburg erreichen. Diese Straße schlängelt sich durch die sanft hügelige Landschaft, vorbei an abgelegenen Farmen, kleinen Ortschaften und dichten Wäldern. Kurve für Kurve, kaum Ampeln, kaum Verkehr – ein fast meditativer Flow, der das Motorradfahren zum reinen Genuss werden lässt. Wer Freude am rhythmischen Wechsel von Steigungen und Abfahrten hat, ist hier genau richtig.
Während die Sonne langsam über den Wipfeln der Allegheny Mountains wandert, nähern wir uns unserem Tagesziel: Warm Springs. In diesem charmanten Ort scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Hier entspannen wir stilecht – im historischen Omni Homestead Resort, wo schon Präsidenten und Dichter verweilten, oder in den berühmten Jefferson Pools, den heißen Quellen, die einst Thomas Jefferson selbst besuchte.
Eingebettet zwischen dem George Washington und dem Jefferson National Forest liegt Warm Springs wie eine Oase der Ruhe. Nach einem erlebnisreichen Tag auf dem Sattel ist es der perfekte Ort, um sich zu erholen – ob bei einem Bad in den warmen Quellen oder bei einem Drink auf der Veranda mit Blick in die Natur.
Wir haben hier zwei Nächte vorgesehen, weil im Grunde jede Straße, die nach Warm Springs führt, eine traumhafte Motorradstrecke ist. Am nächsten Tag können wir also entweder hier im Resort entspannen oder die Bergstraßen der Region unsicher machen. Up to you!
Den detaillierten Routenverlauf finden Sie, wenn Sie dem Link am Ende dieser Etappe folgen.
Diese alternative Route durch die Appalachen ist noch kurvenreicher, aber auch etwas anspruchsvoller.
Nach einem erholsamen Aufenthalt in Warm Springs und einem wohltuenden Bad im heißen Quellwasser starten wir mit neuer Energie in einen Tag, der ganz im Zeichen des puren Motorradvergnügens steht. Wir durchqueren die unberührte Natur des George Washington & Jefferson National Forest, dessen stille Waldstraßen und weite Berglandschaften uns auf ideale Weise auf das nächste große Highlight vorbereiten: Unser Ziel ist nämlich die legendäre Route 16, besser bekannt als der Back of the Dragon – eine der anspruchsvollsten Motorradstrecken an der US-Ostküste. Zwischen Marion und Tazewell erwarten uns mehr als 400 Kurven auf rund 50 Kilometern – ein Fest für alle, die das Spiel aus Beschleunigung, Schräglage und Präzision lieben. Die schmale Bergstraße fordert volle Konzentration, belohnt aber mit unvergesslichen Ausblicken und einem Gefühl von Freiheit, das sich nur auf zwei Rädern erleben lässt. In Tazewell, am Ende der Route, lassen wir den Adrenalinrausch bei einem kühlen Drink Revue passieren und genießen die entspannte Atmosphäre dieser bikerfreundlichen Kleinstadt.
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Wir verabschieden uns von Tazewell und schwingen uns wieder in den Sattel – das nächste große Kapitel unserer Reise beginnt. Südlich der Stadt treffen wir erneut auf den Blue Ridge Parkway, der sich wie ein grünes Band über die Hügel und Höhenzüge der Appalachen zieht und uns mit sanften Kurven, fernen Gipfeln und malerischen Ausblicken begeistert. Diese legendäre Panoramastraße, die ausschließlich für den Genuss gebaut wurde, macht ihrem Namen alle Ehre. Keine Ampeln, keine Trucks – nur die Straße, die Natur und wir. Unsere Route führt uns durch eine Bilderbuchlandschaft aus dichten Wäldern, weiten Tälern und immer wieder kleinen, charmanten Zwischenstopps, die zum Verweilen einladen. Ob ein kurzer Halt für ein Picknick mit Aussicht oder ein Abstecher auf einen der vielen Wanderwege – der Tag gehört ganz der Entschleunigung auf zwei Rädern. In der Nähe von Roanoke oder weiter südlich bei den Peaks of Otter können wir unser Lager aufschlagen – ideal, um nach einem Tag voller Kurven bei Sonnenuntergang am See oder unter dem Sternenhimmel zur Ruhe zu kommen. Da sich in der Umgebung diverse schöne Motorradstraßen befinden, aber sich die Region auch herrlich zum Wandern eignet, haben wir hier zwei Übernachtungen eingeplant.
Heute heißt es: früh aufstehen, Helm aufsetzen und losfahren – denn vor uns liegt eine der schönsten Etappen dieser Motorradreise: Vom charmanten Roanoke folgen wir dem Blue Ridge Parkway in nördlicher Richtung bis zum Skyline Drive, der uns durch den Shenandoah National Park bis in die Umgebung von Charlottesville führt. Die reine Fahrzeit beträgt etwa sechs Stunden – ideal also für Frühaufsteher, die den ganzen Tag auf zwei Rädern erleben wollen. Die Strecke belohnt uns mit unzähligen Aussichtspunkten, herrlich geschwungenen Kurven und einer tiefen Ruhe, die nur von Vogelstimmen, dem Wind und dem satten Klang der eigenen Maschine unterbrochen wird. Jeder Kilometer dieser Route ist ein Erlebnis: Der Asphalt schlängelt sich durch dichte Wälder, entlang felsiger Grate und über sanfte Hügelkuppen – mit jeder Kurve öffnet sich ein neues Panorama. Für alle, die lieber entspannt reisen und sich mehr Zeit nehmen möchten, lässt sich diese Etappe auch wunderbar auf zwei Tage aufteilen. Ein idealer Zwischenstopp ist der reizvolle Abschnitt rund um die Peaks of Otter, wo ein Campingplatz, kurze Wanderungen und ein malerischer See zur Rast einladen. Alternativ bietet sich auch Waynesboro am Übergang vom Parkway zum Skyline Drive als Übernachtungsort an. Wer Lust auf ein wenig Abwechslung hat, kann vom Blue Ridge Parkway aus einen kurzen Abstecher zum Natural Bridge State Park einlegen – hier wartet eine beeindruckende natürliche Sandsteinbrücke mit über 65 Metern Höhe und viel Geschichte. Ideal für eine kleine Pause abseits der Route, bevor es wieder auf die Hauptstraße zurückgeht. Am Abend erreichen wir den Raum Charlottesville, wo sich ein Besuch von Monticello, dem einstigen Anwesen von Thomas Jefferson, für den nächsten Tag anbietet. Oder wie wäre es mit dem Besuch einer Apfelplantage oder eines Weinguts? Doch zunächst genießen wir den Abend – vielleicht mit einem lokalen Bier oder Wein, während wir auf einen erlebnisreichen Tag auf zwei Rädern zurückblicken.
Heute steht die finale Etappe auf zwei Rädern an – und sie könnte kaum schöner sein. Von Charlottesville aus fahren wir auf direktem Weg zum südlichen Eingang des Skyline Drive, der sich über knapp 170 Kilometer in sanften Schwüngen durch den Shenandoah National Park bis Front Royal zieht. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt hier 35 Meilen pro Stunde – doch wer will auf solch einer Panoramastraße schon schnell unterwegs sein? Wir genießen die letzten Stunden purer Fahrfreude: atemberaubende Aussichtspunkte, wildromantische Täler, ausgedehnte Wälder und vielleicht ein Reh am Straßenrand begleiten uns auf dieser Fahrt. Wer mag, kann unterwegs immer wieder anhalten, ein Picknick machen oder eine kurze Wanderung unternehmen. In Front Royal endet der Skyline Drive – doch unsere Tour noch nicht ganz. Von hier fahren wir weiter Richtung Manassas, wo wir bei EAGLERIDER unsere Motorräder zurückgeben. Für den letzten Abend bieten sich zwei wunderbare Möglichkeiten: Entweder wir kehren noch einmal zurück nach Washington, DC, um den Trip mit einem letzten Blick auf die Wahrzeichen der Hauptstadt und einem Abendessen in Georgetown stilvoll zu beschließen. Oder wir verbringen den Abschluss in Loudoun County – dem charmanten Weinland Virginias, das sich direkt beim Dulles International Airport befindet. Zwischen sanften Hügeln, eleganten Weingütern und rustikalen Brauereien klingt die Reise genussvoll aus – ganz nach Ihrem Geschmack.
Nach vielen eindrucksvollen Tagen voller Kurven, Kultur und Natur heißt es nun Abschied nehmen. Vom letzten Übernachtungsort geht es zum nahegelegenen Washington Dulles International Airport – nur noch wenige Meilen trennen uns vom Heimflug. Während der Fahrt ziehen die Bilder der vergangenen Tage noch einmal vorbei: legendäre Straßen, weite Bergpanoramen, historische Städte und die unvergleichliche Freiheit, die man nur auf dem Motorrad erlebt. Diese Tour durch die US-Hauptstadtregion war mehr als nur eine Reise – sie war ein Abenteuer auf zwei Rädern, voll unvergesslicher Momente und Geschichten, die bleiben. Und wer weiß: Vielleicht war es nicht das letzte Mal, dass Sie den Klang des Motors zwischen den Blue Ridge Mountains und der Chesapeake Bay gehört haben.
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