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Foto: Angie Payne

Infos / Empfehlungen | Utah | 24.08.2022 | Foto: UOT

Bryce Canyon Nationalpark & Hidden Gems

Bryce is Nice – und das ist keine Übertreibung. Wer einmal in den frühen Morgenstunden aufgebrochen ist, um die ersten Sonnenstrahlen im Nationalpark Bryce Canyon einzufangen, der wird dieses Erlebnis nie vergessen. Verschiedene Erlebnisse von Ausritten bis zum Sterneschauen sind hier möglich. Aber auch jenseits des Parks gibt es viel zu entdecken.


Bryce Canyon
Die Hoodoos, so werden die bizarr geformten Felsnadeln genannt, erwachen in intensivem Orange und Rot. Sie bringen das berühmte Amphitheater auf rund 2.400 bis 2.700 Meter Höhe zum Leuchten. Die Natur hat in diesem “Mighty 5” Nationalpark keine Wünsche offen gelassen – Wind, Eis, Erosion und Zeit haben ihr Übriges getan. Übrigens, der Name Canyon ist dabei durchaus irreführend. Der 1928 gegründete Nationalpark zieht sich am östlichen Rand des Paunsaugunt-Plateaus, das hier mehrere hunderte Meter tief abfällt, entlang – daher gleicht die Landschaft durchaus einem Canyon.

Sonnenanbeter sollten sich den Aussichtspunkt Bryce View Point merken, denn dort fällt das Licht auf den halbkreisförmigen Felskessel aus Kalkstein und nicht direkt in den Kamerafokus wie beispielsweise am Sunrise Point. Anschließend bietet sich eine Wanderung auf dem Rim Trail entlang der Abbruchkante an mit Blick in den Felskessel hinein. Wer wenig Zeit hat, dem ist eine Wanderung zwischen den Aussichtspunkten Sunrise Point und Sunset Point innerhalb von rund einer Stunde zu empfehlen. Sehenswert ist auch der Inspiration Point.



Richtig zur Geltung kommen die bis zu 45 Meter hohen verwunschenen Hoodoos aber erst bei einer Wanderung hinab und durch das Amphitheater. Dazu bietet sich der Queens Garden Trail an, der sich ideal auch mit dem Navajo Loop Trail (unten links in der Bildleiste zu sehen) kombinieren lässt. Highlight auf diesem ist der Abschnitt Wall Street mit ihren steilen Serpentinen. Wer die 167 Höhenmeter überwunden hat, wird oben nach einem kurzen Abzweig auf dem Two Bridges Trail mit Blick auf den berühmtesten Hoodoo "Thor´s Hammer" (im Bild unten mittig zu sehen) belohnt. Leichter ist die Wanderung, wenn zuerst mit dem Navajo Loop Trail begonnen wird. Und für alle Pferde-Liebhaber: Auch Horseback Riding durch den Nationalpark ist möglich.

Im Ort Bryce Canyon City gibt es mit dem Ruby’s Inn sowie der Ebenezer´s Barn and Grill Dinner Show die perfekte Möglichkeit, um den Urlaubstag originell im Country-Stil ausklingen zu lassen. Aber auch die nahen Orte Tropic und Cannonville sind empfehlenswert. Und wenn die Rede vom Abend ist, darf auf keinem Fall Stargazing auf der Travel List fehlen. Auch der Bryce Canyon Nationalpark ist seit 2019 einer von Utahs 24 zertifizierten "Dark Sky Parks & Places" mit unglaublich klarem Blick auf die Milchstraße und das Sternenzelt. Höhepunkt im Jahreskalender ist das Bryce Canyon Astronomy Festival im Juni.

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Quelle: © Matt Morgan | Matt Morgan | UOT_Austen Diamond Photograhy

Kodachrome Basin State Park
Nicht nur der Nationalpark ist sehenswert – dazwischen begeistern viele weitere Hidden Gems, für die sich ein Abstecher lohnt. Angeführt wird die Liste vom Kodachrome Basin State Park (oben mit einer Nachtaufnahme rechts zu sehen) am Utah State Route 12 mit seinen erodierten Felsformationen. Ausgangspunkt ist Cannonville, ein Stück südlich der Kleinstadt Tropic, wo die Cottonwood Road in den State Park führt. Um einen ersten Blick vom Park zu erhalten, bietet sich der Panorama Trail an mit den Felsformationen Secret Passage und die Cool Caves. Außerdem im nördlichen Bereich gelegen sind der kurze Nature Trail, der Grand Parade Trail und der Angel´s Palace Trail. Im Osten befindet sich der Shakespeare Arch / Sentinel Loop (Dirt Road). Auf dem Weg zum State Park liegt auch die Mossy Cave, nach einer kurzen Wanderung am Flussbett entlang mit Blick auf Hoodoos erreichen Besucher einen kleinen Wasserfall. Entdecker-Tipp: Einfach hinter den Wasserfall laufen für ein Traumfoto – bitte Vorsicht wegen Rutschgefahr.

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