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Infos / Empfehlungen | Capital Region | 15.04.2015 | Foto: Copyright: Capital Region USA

Themeparks, Gärten und Attraktionen in der Capital Region USA

Washington, D.C., Virginia und Maryland haben neben toller Landschaft, interessanter Historie und charmanten Städtchen vor allem noch eines zu bieten: viel Spaß! Freizeitparks, Zoos, Aquarien und Gärten bieten reichlich Entertainment für Groß und Klein.

Zoo

Den National Zoo in Washington, D.C. sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Neben unzähligen exotischen Tieren können Sie hier auch große Panda-Bären ansehen. Der Zoo ist übrigens auch eine Smithsonian-Einrichtung. Insgesamt gibt es 19 Smithsonian Museen in der Hauptstadt, wobei einige kostenfreien Eintritt ermöglichen.

In Virginias Living Museum in Newport News finden Sie neben vielen interessanten Ausstellungen auch 250 Tierarten vor, die alle im Bundesstaat heimisch sind. Im Metro Richmond Zoo können Giraffen mit der Hand gefüttert werden und im Mill Mountain Zoo in Roanoke erlebt man eine schöne Fahrt im Zoo Choo Zug, vorbei an Tieren und tollen Ausblicken und hinein in einen Tunnel, der passend zum Zoo-Thema gestaltet wurde.


Aquarien

Tausende Meeresbewohner sind im National Aquarium in Baltimore zu bestaunen. Mehrere interessante Ausstellungen und eine Delphin-Show erwarten die Besucher. Man kann das Meeresleben in der Chesapeake Bay erforschen, genauso aber auch jenes des Amazonas, des Pazifiks oder des Regenwalds. Wer möchte, besucht es nach Einbruch der Dunkelheit: Das Aquarium After Dark ermöglicht in den Abendstunden einen interessanten Einblick in die Unterwasserwelt und bietet hin und wieder thematische Events in dieser Zeit an.

Das Virginia Aquarium and Marine Science Center überrascht mit 300 interaktiven Exponaten (hands-on exhibits). Besonders toll für Familien ist der auf demselben Areal befindliche Adventure Park, eine Art Kletterpark über dem wunderschönen Owls Creek, mit dem man einen Besuch des Aquariums gut kombinieren kann. Die Journey of Water durch Virginia zeigt die Unterwasser-Flora und -Fauna des Bundesstaates. Im Chesapeake Bay Touch Pool findet man die größte Sammlung von Fischen der Bucht und sieht Pfeilschwanzkrebse.


Themeparks – Action und Nervenkitzel

Six Flags America in Maryland bietet Nervenkitzel pur! Hier warten 100 Fahrgeschäfte - davon acht Achterbahnen - darauf ausprobiert zu werden! Schneller, höher, weiter: Die sogenannten Thrill-Rides sind nichts für Zartbesaitete. Einige unter Ihnen verteidigen ihren Ruf als Rekordbrecher. In der Badesaison ist Hurricane Harbor, ein Wasserpark, geöffnet.

Die Themeparks Bush Gardens in Williamsburg und Kings Dominion nördlich von Richmond, Virginia, bieten mit schnellen Achterbahnen, Fahrgeschäften, Shows und Events Thrill und Entertainment für die ganze Familie.
Kings Dominion offeriert in der Badesaison zusätzlich eine Soak City, wo diverse Wasserrutschen oder eine entspannte Fahrt im Reifen auf den Lazy River für Abkühlung an heißen Sommertagen sorgen. Reichlich Wasserspaß erlebt man außerdem in Virginias Water Country USA, dem größten Wasserpark des Bundesstaates, bzw. im Great Wolf Lodge Indoor-Waterpark in Williamsburg.

Ebenfalls zu empfehlen ist der Ocean Breeze Waterpark in Virginia Beach, der über viele Wasserrutschen, ein großes Wellenbad und eine Adventure-River-Flussfahrt verfügt.


Gärten

Oasen der Ruhe inmitten der Hauptstadt finden sich in drei besonders schönen Gärten. Der US Botanic Garden ist einer der ältesten botanischen Gärten Nordamerikas, deren Gründung auf George Washington zurückgeht und 1820 eröffnet wurde.

Das US National Arboretum ist ein schöner, romantischer Ort, der zum Träumen einlädt. Viele seltene Blumen und Pflanzen gedeihen in dem 180 Hektar großen Freilichtmuseum. Der Clou: In diesem Park stehen die ursprünglichen Säulen des Kapitols. In der Wintersaison ist das US National Arboretum geschlossen.

Majestätische Bäume, wilde Tiere, frische Luft und der Lauf des Bachs machen nach Angaben des National Park Services den Rock Creek Park zu einem Juwel inmitten der Hauptstadt. Kaum vorstellbar, dass das kleine Waldgebiet einst während des Bürgerkriegs abgeholzt wurde. 1890 wurde er einer der ersten staatlich gemanagten Parks. Mit seinen 850 Hektar ist er etwa doppelt so groß wie der Central Park in New York! Die Peirce Mill, eine alte Mühle, ist eine der Sehenswürdigkeiten innerhalb des Parks. Brücken und Wasserfälle schaffen eine romantische Szenerie.


Übrigens: Wer den berühmten Weißkopfadler, das Wappentier der USA, einmal in Natura bestaunen möchte, der versucht sein Glück am besten im Blackwater National Wildlife Refuge in Maryland. Die knapp zweistündige Anfahrt von Washington, D.C. aus ans andere Ende der Bucht lohnt schon allein wegen der schönen Ausblicke, die man unterwegs erhält, und der Durchquerung des hübschen Städtchens Annapolis.

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