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USA Motorrad-Route - ab Chicago bis Santa Monica
Route 66: Driving the American Dream

Sie war einst eine der bedeutendsten Fernstraßen der USA und steht heute für das pure, amerikanische Lebensgefühl. Sie ist eine Traumstraße, die viele auf ihrem Reisewunschzettel haben - die eine Straße, die man einmal gefahren sein muss! Von Chicago an den Großen Seen bis nach Santa Monica/Los Angeles am Pazifischen Ozean führt Sie einmal quer durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten - durch den Mittleren Westen, durch die Prärie, vorbei an Ranches, wo die Cowboys die Lassos schwingen lassen, vorbei an Metoritenkratern und vorbei an Pueblos der Ureinwohner, durch versteinerte Wälder und durch die Wüstenlandschaften des Südwestens.

Die Route 66 ist gespickt mit Skurrilitäten und Attraktionen am Straßenrand, mit nostalgischen Diners und Autokinos. Nicht zu vergessen sind die vielen kleinen Museen, welche häufig privat betrieben und liebevoll geführt werden. Hier wird die Geschichte der legendären Straße wieder lebendig!

Grenzenlose Weite, grenzenlose Freiheit wartet auf Sie. Worauf warten Sie! Fahren Sie den amerikanischen Traum!

  • Routen-Typ: Motorrad-Route
  • Start/ Ziel: ab Chicago bis Santa Monica
  • Gesamtstrecke: mind. 2.500 Meilen
  • Beste Reisezeit:
Karte - Route 66: Driving the American Dream
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Diese Route führt sie auf spannenden und beeindruckenden Wegen durch Arizona, California, Illinois, Kansas, Missouri, New Mexiko, Oklahoma und Texas

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Streckenverlauf

Chicago | Millenium Park Cloud Gate © Adam Alexander Photography

Chicago

Wer die Mother Road abfährt, der beginnt am Lake Michigan, am Geburtsort der Wolkenkratzer! Entdecken Sie diese spanndende Metropole, spazieren Sie durch den Millennium Park, wo sich auch das abgebildete Cloud Gate befindet (auch „The Bean“) und probieren Sie eine legendäre Deep Dish Pizza, die es so nur in Chicago gibt! Während die Magnificent Mile Lust aufs Shoppen macht, locken die herrlichen Sandstrände der Stadt, wenn Sie im Sommer anreisen.


Pontiac | berühmtes Route 66 Wandgemälde in Pontiac Adam Alexander Photography

Pontiac

Heut geht's los! Sie fahren vom Startpunkt der historischen Route 66 in Chicago ein zunächst zu Ihrem Frühstücks-Stopp: Lou Mitchell's - der, wie man sagt, "first Stop on the Mother Road". Dann geht's los Richtung Süden! Sie durchqueren viele kleine Städte, die den Geist der guten, alten Zeit der "Mother Road" bewahren wie Joliet und Wilmington (Gemini Giant). Es erwarten Sie viele Diner (z.B. Polk-a-Dot Drive-in in Braidwood), kleine Shops (z.B. The Shop On Route 66 in Gardner) und Museen (z.B. Route 66 Association of Illinois), die an die Route 66 erinnern. Gerade Pontiac strotzt nur so vor Erinnerungsstücken.

Unser Tipp:
Spazieren Sie vorbei an den berühmten Wandgemälden der entzückenden Stadt und besuchen Sie die einzigartigen Museen. Besonderes Highlight: der Bus (oder eher das "Haus auf Rädern") von Route-66-Legende Bob Waldmire!


Springfield | Abraham Lincoln Statue © Visit Springfield

Springfield

Ein weiteres Highlight der Mother Road liegt heute auf Ihrem Weg: der Muffler Man in Atlanta - eine weitere, weltbekannte Werbefigur! Nach einem Selfie geht es weiter nach Springfield, die Hauptstadt des Bundesstaates Illinois - besonders bekannt geworden durch den 16. Präsidenten der USA, Abraham Lincoln. Zu Fuß erreichen Sie in wenigen Gehminuten sein Wohnhaus sowie das Old State Capitol, in dem Lincoln 1858 und Obama 2007 ihre Präsidentschaftskandidatur ankündigten. Route-66-Kuriosität: südwestlich der Stadt gibt es noch ein Stück Mother Road mit dem ursprünglichen Straßenbelag. Das war nämlich damals roter Backstein!

Unser Tipp:
Besuchen Sie das Route 66 Motorheads Bar, Grill & Museum für einen besonders leckeren Burger, das originale "Horseshoe" (eine Spezialität Illinois') sowie zahlreiche Erinnerungsstücke an die Route 66 im Museum (alte Reklametafeln, Zapfsäulen einer alten Tankstelle und vieles mehr).


St. Louis | Route 66: Chain of Rocks Bridge bei St. Louis, Missouri Pixabay.com

St. Louis

Heute überqueren Sie den Mississippi und erreichen St. Louis in Missouri, ein klassisches Tor zum Westen, das Sie mit dem Gateway Arch begrüßt! Dieses Wahrzeichen beherbergt auch eine Aussichtsplattform. Wie wär's? St. Louis ist übrigens auch die Heimat des Budweisers und des Blues. Abends können Sie beides in einer der Musikkneipen genießen, wenn Sie mögen!


Springfield | Meramec Caverns bei Stanton, Missouri Pixabay.com

Springfield

Déjà-vu? Nein, dieser Ort heißt nur so wie das Springfield in Illinois, das Sie schon kennengelernt haben. Springfield in Missouri. Während der Anfahrt auf der Route 66 genießen Sie, wie die herrliche Landschaft des Ozark Plateaus an Ihnen vorüberzieht. Highlight der Region sind die Meramec Caverns, ein Höhlensystem bei Stanton (siehe Bild).


Tulsa | Kein Bundesstaat hat mehr Route 66 als Oklahoma! Pixabay.com

Tulsa

Willkommen in Oklahoma! Kein anderer Bundesstaat besitzt so viel Route 66! Freuen Sie sich auf zahlreiche nostalgische Kuriositäten am Straßenrand wie die weltgrößte McDonalds-Filiale in Vinita, welche die Interstate 44 überspannt oder den "Blue Whale" in Catoosa! In Tulsa, der Ölhauptstadt Oklhomas, sollten Sie das Tulsa Corner Cafe nicht verpassen, das noch Route-66-Charme versprüht!


Oklahoma City | Oklahoma City National Memorial & Museum Pixabay.com

Oklahoma City

Auf Ihrem Weg in die Hauptstadt Oklahomas werden Sie die mehrere Ranches passieren und vielleicht ein paar Cowboys in Action sehen. Tipps für die Anfahrt: Norma's Diamond Cafe in Sapulpa, das historische Rock Cafe in Stroud, Seaba Station Motorcycle Museum in Warwick und HillBillee's BBQ in Arcadia, wo es auch einen coolen Biker Shop mit Route-66-Souvenirs gibt (Biker Shak Store). Ihr Ziel, Oklahoma City, ist schnell gewachsen und hat trotz ihres Booms noch ein Stück weit den Esprit des alten Westens bewahren können. So kann man hier zum Beispiel die National Cowboy Hall of Fame besichtigen.


Amarillo | Cadillac Ranch bei Amarillo Pixabay.com

Amarillo

Auf Ihrer heutigen Fahrt nach Amarillo sollten Sie das Oklahoma Route 66 Museum in Clinton nicht verpassen. Nur ein Stück weiter liegt Foss, eine Geisterstadt mit fantastischen Motiven für Hobby-Fotografen! Auch in Elk City gibt es ein sehenswertes Route 66 Museum. Standesgemäß Ihren Durst löschen können Sie in Sayre, einem Ort kurz vor der Grenze zu Texas, beliebt bei Bikern! In Texas ist die Phillips 66 Station in McLean ein schickes Juwel verganger Tage und die Bug Ranch ist ein schöner Vorgeschmack auf die abgebilderte Cadillac Ranch, die Sie in Amarillo finden. Prärielandschaften zieren den Ihren Weg in die texanische Stadt, die bekannt ist für ihre Rinderzucht. Noch immer findet jeden Dienstag die Viehauktion statt. Tipps fürs Abendessen: Big Texan Steak Ranch & Motel oder das typische Route 66 Fast Food bei Beef Burger!

Unser Tipp:
In Anadarko können Sie einen Nachbau eines Indianerdorfes der „Plains Indians“ besichtigen (liegt nicht auf der Route 66) und in Texola das kleinste Gefängnis der Welt ("Old City Jail").


Santa Fe | typisches Adobe-Gebäude in Santa Fe Pixabay.com

Santa Fe

Pflicht-Stopps auf Ihrem Weg nach Santa Fe sind Tucumcari und Santa Rosa. In Tucumcari gibt es noch immer zwei klassische Route 66 Motels, das The Historic Route 66 Motel und das Blue Swallow Motel. Nicht nur durch sie versprüht der Ort noch den Zauber jener Tage, in denen die Route 66 die wohl wichtigste Überlandstraße der USA war. Es säumen einige Pueblo-Dörfer der Ureinwohner Ihren Weg. Santa Fe ist die älteste Hauptstadt in den USA. Einst kamen nur Hippies her und es gab nicht eine asphaltierte Straße. Doch heute ist die durch indianische als auch durch spanische Einflüsse geprägte Stadt ein Mekka für Künstler und Kunstliebhaber. Es gibt mehrere Hundert Galerien in der Stadt, die auf rund 2.100 Metern Höhe liegt.

Unser Tipp:
Machen Sie Halt in Las Vegas, New Mexico. Hier befindet sich ein historisches Gefängnis, in welchem schon diverse, aus Westernfilmen bekannte Größen der US-Geschichte unfreiwillig untergebracht waren, darunter Wyatt Earp, Doc Holiday und Billy the Kid! In Pecos sollten Sie sich die Pecos Pueblo Ruins anschauen!


Gallup | bunte Eidechsen in New Mexico Pixabay.com

Gallup

Über Albuquerque, der größten Stadt New Mexicos, geht es heute nach Gallup. Wenn Sie mögen, können Sie auf einem kleinen Umweg das Acoma Pueblo (die "Himmelsstadt", auf einer Hochebene gelegen) besichtigen. In Gallup angekommen, können Sie das denkmalgeschützte El Rancho Hotel bestaunen. Hier schliefen schon John Wayne, Katharine Hepburn, Kirk Douglas, Gregory Peck und Humphrey Bogart, als sie für Wildwest-Streifen in der Nähe vor der Kamera standen.

Unser Tipp:
Fürs Abendessen oder Frühstück am nächsten Morgen: Angela's Cafe!


Flagstaff | Museum Club in Flagstaff FlagstaffCVB

Flagstaff

Auf dem Weg nach Flagstaff in Arizona sollten Sie der Painted Desert und dem Petrified Forest Nationalpark einen Besuch abstatten! Indianische Geschichte und ein cooles Route-66-Mural erwarten Sie in Holbrook. In Winslow, Arizona, das Sie vielleicht an eine berühmte Strophe aus "Take it easy" von den Eagles erinnert, gibt es einen hervorragenden Souvenir-Shop (zweite Straße Ecke Kinsley Avenue). Darüber hinaus bieten sich der Meteor Crater und der Sunset Crater für eine Besichtigung an. Flagstaff selbst hat ein fantastisches Visitor Center im historischen Bahnhofsgebäude, wo Sie eine Karte für eine selbstgeführte Route-66-Tour durch die Innenstadt erhalten können. Die Stadt gilt als Tor zum Grand Canyon, und so sollten Sie einen Abstecher dringend erwägen!

Unser Tipp:


Lake Havasu | Lake Havasu City Pixabay.com

Lake Havasu

Auf Ihrer Weiterfahrt Richtung Westen sollten Sie in Williams Rast machen. Hier können Sie im Route-66-Relikt Cruiser's Cafe mit tollen Murals Ihre erste Pause machen. Danach locken die Orte Seligman, Peach Springs, Hackberry und Kingman, welche einen der schönsten Abschnitte der Route 66 bilden. Seligman strotzt nur so vor Nostalgie - der kleine Ort atmet Route-66-Spirit und bietet unzählige Fotomotive. Auch Hackberry (General Store) und Kingman sind einfach nur Kult! Über Cool Springs geht es dann weiter nach Oatman, das bekannt ist für seine wilden Esel. Hier gibt es tolle, angestaubte Souvenirläden und das Oatman Hotel mit cooler Bar (hier verbrachten Clark Gable und Carol Lombard nach ihrer Trauung in Kingman ihre Flitterwochen - das Zimmer kann man sich anschauen). Ihr Tagesziel ist das gemütliche Lake Havasu City, wo man am Colorado River schön etwas entspannen kann!

Unser Tipp:
Die Geisterstadt Chloride (nördlich von Kingman), der Hoover Dam und Las Vegas würden Sie verpassen, wenn Sie nicht von der Route 66 abfahren und etwas mehr Zeit einplanen.


 

San Bernadino

Es geht wieder zurück nach Topock, wo Sie über die gleichnamige Brücke nach Kalifornien fahren und somit wieder "back on Track" sind! Needles ist wieder einer dieser Zeitkapsel-Orte, in denen noch wirklich viel Route-66-Spirit konserviert wurde. Fantastisch! Das Route 66 Motel, das Wagon Wheel, der Planenwagen - toll! Weiter geht es in die Wüste - bitte auf den Tank achten! Das nächste Ziel ist Amboy mit dem legendären Roy's Cafe. Der Ort war völlig verwaist, als ihn Albert Okura kaufte. Ihm gehört die Restaurantkette JuanPollo und er investierte nicht wenig, um Amboy wieder Leben einzuhauchen! Beliebt und bekannt ist auch das Bagdad Cafe in Newberry Springs. Wer sich an den Film "Out of Rosenheim" erinnert, der muss hier hin! Weitere Highlights auf dem Weg sind das Harvey House, der alte Bahnhof von Barstow, die Biker-Kneipe Iron Hog Saloon in Oro Grande und weitere Route-66-Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Ihr Ziel ist San Bernadino, wo Sie den ersten McDonald's der Brüder McDonald - heute ein Museum - besuchen können. Und auch das haben Sie Albert Okurazu verdanken, der das Objekt kaufte und bewahrte. Klein, aber wirklich toll!

Unser Tipp:
Calico Ghost Town bei Barstow besuchen!


Santa Monica | Am Santa Monica Pier endet die Route 66. Pixabay.com

Santa Monica

Ihre Reise nähert sich dem Ende. Folgen Sie der Route 66 bis zu ihrem Ende am Santa Monica Pier! Sie stehen vor den Wellen des Pazifiks und können nun noch etwas kalifornisches Beach-Feeling genießen.

Hinweis: Der Verlauf der Route 66 ist teilweise ausgeschildert. Tatsächlich ist innerhalb L.A.s ein paar Mal im Laufe der Geschichte der Verlauf der Route 66 verändert worden und so gibt es im Grunde nicht "den Verlauf" in der Stadt der Engel. Eindeutig ist im Grunde nur der Weg westwärts von San Bernadino bis Passadena und dann das Ende in Santa Monica am berühmten Pier.


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